Luis Enrique reiht sich in die Legenden der Champions League ein

PSG-Cheftrainer Luis Enrique hat zum dritten Mal in seiner Trainerkarriere den Champions-League-Pokal gewonnen. Die Pariser besiegten Arsenal im Finale und bestiegen zum zweiten Mal in Folge den europäischen Thron.
Der spanische Taktiker gewann die Champions League erstmals 2015 mit Barcelona. Später hob er PSG auf ein neues Niveau und triumphierte mit den Parisern 2025 und 2026 zweimal hintereinander im Turnier.
Damit reiht sich Luis Enrique in die Riege der Trainer ein, die die Champions League dreimal gewonnen haben. Er zieht in dieser Statistik mit Bob Paisley, Zinedine Zidane und Pep Guardiola gleich. Die Aufnahme in diese Liste gilt als eine der größten Anerkennungen in der Fußballgeschichte für einen Trainer.
Bei PSG konnte Enrique nicht nur bei den Ergebnissen, sondern auch beim Spielstil große Veränderungen bewirken. Unter seiner Führung hat sich der Pariser Club zu einer offensiven, disziplinierten Mannschaft entwickelt, die in Drucksituationen in Finals kühlen Kopf bewahrt.
Der absolute Rekord in dieser Hinsicht gehört derzeit Carlo Ancelotti. Der italienische Taktiker hat die Champions League fünfmal gewonnen. Doch auch Enriques dritter Sieg hat ihn in der Trainerwelt auf ein besonderes Niveau gehoben.
Kurz gesagt, Luis Enrique hat sich erneut in die Geschichtsbücher der Champions League eingetragen. Er steht nun auf einer Stufe mit Paisley, Zidane und Guardiola. In Paris herrscht Einigkeit: Enrique kam, baute ein System auf und eroberte Europa erneut.
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