Yandex eröffnet seinen ersten urbanen Raum: Eine Harmonie aus Technologie und Kultur

Der russische Technologieriese Yandex präsentiert im November sein erstes multifunktionales Stadtprojekt: "Yandex 01". Der Standort in der Galerie "Chkalov" am Kursker Bahnhof in Moskau wird zu einem großen Zentrum, das das Ökosystem des Unternehmens in einem Offline-Format vereint. Das über 10.000 Quadratmeter große Projekt dient nicht nur als Technologieausstellung, sondern auch als kulturelle und bildungsorientierte Plattform, berichtet Ixbt.com. berichtet .
Im Rahmen des Projekts wird ein auf AI basierendes System für persönliche Empfehlungen für Besucher eingeführt. Dieses System hilft dabei, basierend auf den Interessen der Gäste individuelle Veranstaltungspläne zu erstellen und die Navigation durch den Raum zu erleichtern. Besonders bemerkenswert ist, dass die Algorithmen sogar die Wünsche von Nutzern analysieren können, die zuvor noch keine Yandex-Dienste genutzt haben.
Technologie- und Unterhaltungsbereiche
"Yandex 01" erstreckt sich über drei Etagen, auf denen die bekanntesten Marken des Unternehmens eigene Bereiche haben werden. Insbesondere werden hier spezielle Zonen für Plattformen wie Yandex Music, Kinopoisk und Yandex Afisha eingerichtet. Zudem wird es Showrooms geben, in denen Besucher die intelligente Assistentin Alisa und andere Smart-Home-Technologien hautnah erleben können.Im Inneren des Raums befinden sich ein Shop für Produkte der Marke Yandex Fabrika, eine interaktive Yandex Go-Zone sowie erstmals ein Laden der Buch-Community "Smislovaya 226". In diesen Buchladen sind ein Café und ein Vortragssaal integriert. Dies macht den Ort zu einem Treffpunkt für Technikbegeisterte, um sowohl Wissen zu erwerben als auch zu entspannen.
Flexible Architektur und Veranstaltungen
Die Architektur des Projekts basiert auf dem Prinzip der Wandelbarkeit. Die Innenstruktur des Gebäudes kann zu verschiedenen Tageszeiten unterschiedliche Funktionen erfüllen. So werden beispielsweise Säle, die morgens für Vorträge und Bildungsseminare genutzt werden, abends für Konzerte oder Filmvorführungen angepasst. Die meisten Veranstaltungen sollen kostenlos sein, was die Popularität des Ortes sichert.Das von dem Architekten Alexey Kapitanov und dem Büro Vox Architects entwickelte Projekt zeigt, welche Rolle Technologieunternehmen im modernen städtischen Umfeld spielen sollten. Das Team unter der Leitung von Anastasia Tarasova hat sich zum Ziel gesetzt, diesen Raum nicht nur als Büro oder Geschäft, sondern als Zentrum für lebendigen Austausch zu gestalten.
Diese Neuigkeit ist natürlich auch für Nutzer in Usbekistan von Interesse. Angesichts der Tatsache, dass das Yandex-Ökosystem in unserem Land, insbesondere in den Bereichen Transport und Lieferdienste, aktiv wächst, ist es nicht ausgeschlossen, dass solche multifunktionalen Zentren in Zukunft auch in Großstädten wie Taschkent entstehen könnten. Vorerst bleibt dieses Projekt das größte Offline-Experiment des Unternehmens.

















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