Luis de la Fuente: Julian Alvarez ist der perfekte Stürmer für Spanien

Luis de la Fuente: Julian Alvarez ist der perfekte Stürmer für Spanien

Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente hat eine überraschende Erklärung abgegeben. Nach Ansicht des Experten ist der Stürmer von Argentinien und Atletico Madrid, Julian Alvarez, der Spieler, der am besten zu seinem Spielstil und seinen taktischen Ansichten passt. Goal.com berichtet darüber unter Berufung auf COPE. Bericht berichtet.

Der Trainer der Europameister betonte, dass er Alvarez in den spanischen Kader berufen hätte, wenn es möglich gewesen wäre. De la Fuente verbarg nicht, dass er den argentinischen Stürmer nicht nur über Lionel Messi, sondern auch über Weltstars wie Kylian Mbappe und Vinicius Junior von Real Madrid stellt.

Taktische Wahl und alte Debatten

Diese "Verbindung" zwischen Luis de la Fuente und Julian Alvarez ist nicht neu. Im Jahr 2022 überraschte der Trainer bei der Abstimmung für den FIFA The Best Award alle, indem er Alvarez auf den ersten Platz setzte. Damals warfen viele dem Spezialisten vor, Lionel Messi zu ignorieren, doch der Trainer verteidigte seine Entscheidung entschieden.

"Ich hatte damals nicht unrecht. Julian Alvarez passt perfekt zu meinen Vorstellungen von Fußball. Er wäre eine sehr wichtige Figur in unserem System geworden", erklärte der Trainer seine Wahl. Seiner Meinung nach passen die Arbeitsmoral und Vielseitigkeit des Stürmers ideal in das aktuelle Spielschema der spanischen Nationalmannschaft.

Derzeit agieren Spieler wie Mikel Oyarzabal in der spanischen Offensive. De la Fuente glaubt jedoch, dass ein Spieler mit dem Profil von Alvarez das Angriffspotenzial des Teams auf eine neue Stufe heben würde. Während er das Können von Mbappe und Vinicius Junior anerkannte, betonte er, dass er aus taktischer Sicht den Argentinier bevorzugt.

Warum ausgerechnet Julian Alvarez?

Nachdem Julian Alvarez mit Manchester City alle möglichen Titel gewonnen hatte, wechselte er in dieser Saison zu Atletico Madrid. Sein unermüdlicher Einsatz auf dem Platz, sein Pressing gegen die Verteidiger und seine Anpassungsfähigkeit an das Mannschaftsspiel beeindrucken viele Trainer.

Auch für usbekische Fußballfans sind dieser Transfer und die Ansichten des Trainers interessant, da die spanische Fußballschule und die Diskussionen über La Liga im Land ein großes Publikum haben. De la Fuentes kühne Ansichten beweisen erneut, dass im spanischen Fußball mehr Wert auf systemkonforme Spieler als auf Einzelstars gelegt wird.

Abschließend lässt sich sagen, dass Luis de la Fuente, als er dafür kritisiert wurde, Messi nicht seine Stimme gegeben zu haben, antwortete: "Ich war nicht betrunken, ich mag Julian einfach. Er ist Weltmeister und ein großartiger Spieler." Auch heute scheint die Position des Trainers in dieser Hinsicht unverändert zu sein.

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