Jamie Carragher nennt die Hauptanwärter auf den englischen Meistertitel

Vor dem Beginn der neuen Premier-League-Saison geben Experten und ehemalige Fußballer ihre Prognosen ab. Nach Ansicht des ehemaligen Liverpool-Verteidigers Jamie Carragher wird das Titelrennen in diesem Jahr nur zwischen zwei Mannschaften ausgetragen — Manchester City und Arsenal. Die Chancen seines Ex-Klubs und von Manchester United schätzte er im Vergleich zu den anderen Anwärtern gering ein. Das berichtet Goal.com berichtet darüber.
Im FootballRamble-Podcast betonte der Experte, dass genau diese beiden Spitzenklubs trotz eines verbleibenden Monats bis zum Ende des Transferfensters um den Titel kämpfen werden. Carragher zufolge hat Manchester City trotz des Trainerwechsels sein Potenzial bewahrt und kann den Meistertitel zurückerobern.
Rodris Rolle und der Faktor Trainer
Carraghers Prognose hängt maßgeblich von der Bedeutung des spanischen Mittelfeldspielers Rodri ab. Sollte der zentrale defensive Mittelfeldspieler beim Klub bleiben, werden die Citizens weiterhin als Topfavorit gelten. Nach Ansicht des Experten wäre City nur schwer zu stoppen, solange ein Wechsel des Spaniers zu Real Madrid nicht konkret bevorsteht.Auch der taktische Ansatz und der Spielstil des Trainers, der die Mannschaft übernommen hat, wurden hoch bewertet. Es wurde betont, dass neue Impulse und Veränderungen für ein Team, das viele Jahre unter demselben Trainer gespielt hat, einen positiven Schub geben könnten.
Die Chancen von Liverpool und Manchester United
Während die Liverpool-Fans in der neuen Saison auf einen Kampf um den Titel hoffen, erklärte Carragher, dass er diese Einschätzung nicht teile. Seiner Analyse zufolge ist der Kader des Klubs aus Merseyside noch nicht vollständig zusammengestellt und benötigt grundlegende Veränderungen, um in das Titelrennen einzusteigen.Laut ixbt.com erklärte Carragher, dass Liverpool dringend zwei Verteidiger und einen hochklassigen Rechtsaußen benötige, um um den Titel kämpfen zu können. Der Klub hat den Abgang von Mohamed Salah noch immer nicht angemessen kompensiert, und die Aktivitäten auf dem Transfermarkt werfen beim Experten Fragen auf.

















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