Rustam Ashurmatov: Fünf Gegentore sind schwer zu verdauen

Rustam Ashurmatov: Fünf Gegentore sind schwer zu verdauen

Der Verteidiger der usbekischen Nationalmannschaft, Rustam Ashurmatov, äußerte sich nach dem Spiel gegen Portugal in der zweiten Runde der Gruppenphase der WM 2026.

Die „Weißen Wölfe“ verloren die Partie mit 0:5. Ashurmatov betonte, dass ein Spiel gegen eine so starke Mannschaft wie Portugal unabhängig vom Ergebnis eine große Erfahrung sei. Für den Verteidiger sei es jedoch nicht leicht, fünf Gegentore zu akzeptieren.

"Ob wir gewinnen oder verlieren, ein Spiel gegen Portugal ist in jedem Fall eine große Erfahrung. Aber fünf Gegentore sind zu viele. Als Verteidiger ist das schwer zu verdauen", sagte Ashurmatov.

Der Spieler erinnerte daran, dass die Mannschaft ihr letztes Gruppenspiel noch vor sich habe, und erklärte, dass die Niederlage gegen Portugal schnell vergessen und der Fokus auf das nächste Spiel gerichtet werden müsse.

"Wir haben noch unser drittes Spiel. Wir müssen versuchen, diese Niederlage zu vergessen", fügte er hinzu.

Ashurmatov gab zu, dass die Nationalmannschaft in den ersten zwei Runden zu viele Tore kassiert habe. Seiner Meinung nach waren Fehler in der Abwehrreihe einer der Hauptgründe.

"In den ersten beiden Spielen haben wir zu viele Tore kassiert. Das war hauptsächlich die Schuld der Verteidiger", sagte der Fußballer.

Trotzdem hofft der Verteidiger, dass die Chance des Teams auf den Aufstieg in die nächste Runde bestehen bleibt und sie im letzten Spiel einen Sieg erringen.

"Wir hoffen, dass im dritten Spiel eine Chance bleibt und wir im nächsten Spiel gewinnen", betonte Ashurmatov.

Der Spieler äußerte sich auch zu dem nicht anerkannten Tor von Aziz Ganiyev. Er sagte, dass es in dieser Situation fraglich sei, ob ein Foul vorlag.

"Ich denke, das Foul bei Ganiyevs Tor war 50:50. Hätte der Schiedsrichter das Tor gegeben, hätten die Portugiesen wohl nicht viel protestiert", sagte er.

Die usbekische Nationalmannschaft trifft nun im letzten Gruppenspiel auf die Demokratische Republik Kongo. Die „Weißen Wölfe“ werden kämpfen, um ihren ersten Sieg bei der Weltmeisterschaft zu erringen.

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