Inter bietet Benjamin Pavard Al-Ittihad an

Inter bietet Benjamin Pavard Al-Ittihad an

Inter Mailand hat beschlossen, sich im aktuellen Sommer-Transferfenster von einem seiner Leistungsträger, Benjamin Pavard, zu trennen, um den Kader grundlegend zu erneuern und die finanziellen Ressourcen zu optimieren. Laut Fabrizio Romano haben die Nerazzurri den französischen Verteidiger dem saudi-arabischen Klub Al-Ittihad angeboten. Dieser Schritt ist für Inter sowohl aus wirtschaftlicher als auch aus sportlicher Sicht zu einer wichtigen Notwendigkeit geworden. Goal.com berichtet .

Der Weltmeister von 2018 spielt offenbar in den taktischen Zukunftsplänen von Cheftrainer Cristian Chivu keine Rolle mehr. Die Inter-Führung will die Gehaltskosten senken und Platz für neue Spieler im Kader schaffen. Insbesondere die vorläufige Einigung mit Tottenhams Verteidiger Cristian Romero macht den Abgang von Benjamin Pavard zunehmend unausweichlich.

Inter setzt auf die Finanzkraft saudischer Klubs

Laut der italienischen Presse wollen die Mailänder den Transfer so schnell wie möglich abschließen und die benötigten finanziellen Mittel einnehmen. Deshalb haben sie die Verhandlungen intensiviert und setzen dabei auf die Finanzkraft der Klubs aus Saudi-Arabien. Der Spieler selbst will bei seiner Zukunftsentscheidung jedoch nichts überstürzen.

Tuttosport berichtet, dass Benjamin Pavard trotz fehlender Zukunftsperspektive unter der neuen sportlichen Ausrichtung des Klubs mehrere Angebote abgelehnt hat. Obwohl der französische Verteidiger offizielle Angebote von Benfica aus Portugal und Galatasaray aus der Türkei erhalten hat, sollen ihn diese Optionen nicht überzeugt haben.

Al-Ittihad zwischen internen Problemen und Transferdruck

Auch Al-Ittihad erlebt derzeit eine schwierige Situation auf dem Transfermarkt. Der Klub will seine Abwehr zwar mit Weltklassespielern verstärken, doch der Wechselwunsch einiger Stars hat interne Krisen ausgelöst. Medienberichten zufolge plant einer der Leistungsträger, Moussa Diaby, den Klub zu verlassen, wodurch zusätzlicher Druck auf die Vereinsführung entsteht.

Inter versucht, diese Situation auszunutzen. Durch Pavards Transfer würde die Vereinsführung nicht nur ihre Pläne für das Transferfenster umsetzen, sondern auch Platz für die Registrierung neuer Spieler schaffen. Obwohl mehrere renommierte europäische Klubs Interesse am Franzosen zeigen, bleibt sein nächstes Ziel vorerst unbekannt.

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