Quvonchbek Ismoilov gewinnt Gold bei der Weltmeisterschaft

Quvonchbek Ismoilov gewinnt Gold bei der Weltmeisterschaft

Die U20-Weltmeisterschaft im Ringen in Bratislava, der Hauptstadt der Slowakei, hat für die usbekische Nationalmannschaft mit einem großen Erfolg und einem historischen Sieg begonnen.

Am ersten Tag der Weltmeisterschaft wurden die Sieger und Medaillengewinner in vier Gewichtsklassen im griechisch-römischen Ringen ermittelt. Usbekistan wurde in der 63-kg-Klasse von unserem talentierten Ringer vertreten: Quvonchbek Ismoilov Er besiegte alle seine Gegner nacheinander und sicherte sich den prestigeträchtigen Titel als Weltmeister .

Ein packendes 9:7 im Finale und der Weg zum Titel

Im entscheidenden Finale traf unser Landsmann auf den starken russischen Ringer Salim Karmaxov. In einem spannenden und hart umkämpften Duell zeigte Quvonchbek Ismoilov herausragendes Können, Willensstärke und taktische Überlegenheit und besiegte seinen Gegner mit 9:7 Damit holte er die Goldmedaille für unsere Nationalmannschaft.

Schon auf dem Weg ins Finale hatte unser Landsmann schwierige und kämpferische Duelle gegen führende Ringer aus aller Welt bestritten:

  • Sechzehntelfinale: Besiegte den Chinesen Jaojian Wang mit 14:5 deutlich;

  • Achtelfinale: Feierte einen dramatischen 9:8-Sieg gegen den Finnen Matias Arpyanen;

  • Viertelfinale: Setzte sich mit 3:2 gegen den Aserbaidschaner Tural Ahmadov durch;

  • Halbfinale: Behielt in einem umkämpften Duell gegen den Ecuadorianer Veliz Karrasedo mit 3:2 die Oberhand und löste das Finalticket.

Quvonchbek Ismoilov gewinnt Gold bei der Weltmeisterschaft

Drei weitere unserer Ringer haben noch Chancen auf Bronze

Am nächsten Wettkampftag kann die usbekische Nationalmannschaft ihre Medaillensammlung weiter vergrößern:

  • Hojiakbar Qo‘chqorov (55 kg): Tritt direkt gegen den Sieger der Hoffnungsrunde um die Bronzemedaille an;

  • Behruzbek Aliyev (72 kg): Kämpft nach Abschluss der Hoffnungsrunde direkt um Platz drei gegen seinen dann feststehenden Gegner;

  • Faxrikamol Komiljonov (97 kg): Trifft auf dem Weg zur Bronzemedaille zunächst in der Hoffnungsrunde auf den Japaner Ryosey Katamtsu.

Auf den Matten von Bratislava zeigt sich das große Potenzial der usbekischen Ringschule einmal mehr.

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