Wechselt Enzo Fernández zu Manchester City? Alonso gibt wichtiges Statement ab

In den letzten Stunden des Sommertransferfensters könnte ein beispielloser Mega-Deal im englischen Fußball über die Bühne gehen. Chelsea-Cheftrainer Xabi Alonso hat offiziell bestätigt, dass der argentinische Nationalspieler Enzo Fernández und der offensive Flügelspieler Pedro Neto den Verein noch vor Ablauf der Deadline verlassen könnten.
Berichten zufolge hat sich Enzo Fernández bereits vollständig mit Manchester Cityunter der Leitung von Pep Guardiola auf persönliche Vertragsbedingungen geeinigt.
Historischer 130-Millionen-Pfund-Rekord und Einigung mit City
Details zu den Verhandlungen, die den Transfermarkt erschüttern:
An der Schwelle zum britischen Rekord: Chelsea fordert für den Transfer des argentinischen Stars 130 Millionen Pfund (152 Millionen Euro) in bar. Sollte der Deal zu diesem Preis zustande kommen, wäre dies der teuerste Transfer in der Geschichte des britischen Fußballs;
Grund für die Nichtberücksichtigung: Enzo wurde weder für das Premier-League-Spiel gegen Brighton (4:3) noch für die Ligapokal-Partie gegen Luton in den Kader berufen. Der Trainerstab verzichtete auf ihn, da sich der Spieler gedanklich bereits mit seinem Transfer beschäftigte;
Nachfolge geklärt: Der Londoner Klub hat eine vollständige Einigung über den Transfer des Monaco-Mittelfeldspielers Lamine Camara erzielt, was den Weg für Enzos Wechsel zu Manchester Cityebnet.
„Bis Dienstag kann sich alles ändern“: Xabi Alonsos Eingeständnis
Der Trainer der Londoner äußerte sich auf einer Pressekonferenz offen zur Situation:
Zu Enzo Fernández: „Wir stellen die Interessen des Klubs immer an erste Stelle. Deshalb haben wir Fernández in den letzten beiden Spielen nicht in den Kader berufen. Bis Dienstagabend kann sich auf dem Transfermarkt noch viel tun. Wir sind auf jedes mögliche Szenario vorbereitet.“;
Die Zukunft von Pedro Neto: Über den Portugiesen, der gegen Brighton als Außenverteidiger traf, sagte Alonso: „Im Fußball kann man nichts zu 100 Prozent garantieren. Pedro ist sehr wichtig für uns, er ist zweikampfstark und immer torgefährlich, aber auf dem Markt kann alles passieren.“


















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