Diego Simeone wählt Lionel Messi für den Ballon d'Or 2026

Diego Simeone wählt Lionel Messi für den Ballon d'Or 2026

Atlético Madrid Cheftrainer Diego Simeone hat sich im Rennen um die prestigeträchtigste individuelle Auszeichnung im Fußball, den Ballon d'Or, für Lionel Messi ausgesprochen und die Ambitionen von Lamine Yamal und Kylian Mbappé zurückgewiesen. Wie Goal.com berichtet, ist der erfahrene Trainer davon überzeugt, dass die herausragenden Leistungen des argentinischen Stürmers bei der Weltmeisterschaft ihn über alle Konkurrenten heben. Dies berichtet Goal.com .

Die Diskussionen um dieses Thema verschärften sich nach einer Aussage des Barcelona-Flügelspielers Lamine Yamal. Der junge Star behauptete, dass er und Real Madrid-Stürmer Kylian Mbappé derzeit die zwei besten Fußballer der Welt seien. Simeone wies diese Ansicht jedoch auf einer Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Osasuna entschieden zurück.

Simeones Wahl und der Weltmeisterschafts-Faktor

Auf die Fragen der Journalisten antwortete der Atlético-Coach ohne zu zögern und bewertete die Chancen seines Landsmanns Lionel Messi hoch. Simeone betonte, dass die Leistungen des 39-Jährigen auf der internationalen Bühne nach wie vor unübertroffen seien.

„Zweifellos Messi“, sagte Diego Simeone gegenüber der Presse. „Nach der Weltmeisterschaft, die er erlebt hat, und in seinem jetzigen Alter ist er den anderen immer noch überlegen, daran gibt es keinen Zweifel.“

Der Hauptgrund für die Einschätzung des argentinischen Trainers war, dass Lionel Messi seine Nationalmannschaft bis ins Finale der Weltmeisterschaft 2026 geführt hat. Obwohl das entscheidende Spiel gegen Spanien verloren ging, ist für Simeone das Aufrechterhalten eines hohen Spielniveaus im Alter von 39 Jahren bedeutender als die Ergebnisse anderer Anwärter.

Ansprüche der Konkurrenten und Zukunftspläne

Es wird angemerkt, dass Yamal erklärt hatte, er habe die Auszeichnung 2026 verdient, nachdem er mit Spanien die Weltmeisterschaft, La Liga und den spanischen Supercup gewonnen hatte. Auch der amtierende Gewinner Ousmane Dembélé verbarg seine Ambitionen nicht und erklärte, er werde alles daran setzen, dass die Trophäe erneut an den PSG-Spieler geht.

Diego Simeone wies jedoch die Chancen von Spielern wie Rodri, Harry Kane oder Ousmane Dembélé zurück und bekräftigte erneut, dass Lionel Messis globale Erfahrung und Klasse über jedem Wettbewerb stehen.

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