Samuele Inacio: Ich habe mich für Italien entschieden, weil ich mich als Italiener fühle

Das junge Sturmtalent von Borussia Dortmund, Samuele Inacio, wurde für die Spiele der italienischen Nationalmannschaft in der Nations League nominiert und äußerte sich zu seiner Entscheidung. In einem Interview mit Rivista Undici erklärte der 2008 geborene Fußballer, warum er sich für die Azzurri entschieden hat und teilte seine ehrgeizigen Zukunftspläne mit. Dies berichtet Goal.com.
Der talentierte Stürmer, der ursprünglich aus Brasilien stammt und durch seinen Vater Pia zum Fußball kam, gab sein Debüt in einem Freundschaftsspiel gegen Luxemburg. Danach wurde er für offizielle Wettbewerbe in den Kader berufen. Laut Inacio feierte er die Nachricht von der Nominierung sofort mit seinen Freunden.
Der Hauptgrund für die Wahl Italiens
Der Spieler betonte, dass er alle Optionen für seine Zukunft sorgfältig abgewogen habe. Am Ende entschied sich sein Herz jedoch für das Trikot der Azzurri. Seiner Meinung nach wiegt das Gefühl der Zugehörigkeit zu diesem Land schwerer als jeder andere Faktor.„Ich habe alle Optionen geprüft, aber ich habe mich für Italien entschieden, weil ich mich mehr als Italiener fühle“, sagt Samuele Inacio. Er fügte hinzu, dass er das Land bereits seit der Jugend vertrete und diese Entscheidung für ihn ein natürlicher Schritt gewesen sei.
WM-Traum und neue Motivation
Inacios Hauptziel ist sehr ehrgeizig: Er möchte mit der italienischen Nationalmannschaft die prestigeträchtigste Trophäe gewinnen. Er betonte, dass die Misserfolge der letzten Jahre dem Team und ihm selbst zusätzliche Kraft geben.„Mein größter Traum ist es, mit Italien die Weltmeisterschaft zu gewinnen. Die jüngsten Misserfolge in der Qualifikation dienen uns als zusätzliche Motivation; unser Hauptziel ist es, den Italienern wieder große Emotionen zu schenken“, so der junge Stürmer.
Der Spieler sprach auch über seine Erfolge im Verein. Er gab zu, dass sein erstes Tor für Borussia Dortmund gegen Eintracht einer der glücklichsten Tage seines Lebens war und er noch nie zuvor so starke Emotionen erlebt hatte.
















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