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Kodiak AI-Aktien stürzen nach verwässerter Kapitalerhöhung um 37 % ab

Kodiak AI-Aktien stürzen nach verwässerter Kapitalerhöhung um 37 % ab

Das Startup für selbstfahrende Lkw, Kodiak AI, gab bekannt, 100 Millionen US-Dollar an Kapital aufgenommen zu haben. Die Entscheidung des Unternehmens, Aktien zu einem Preis von 6,50 US-Dollar und damit deutlich unter dem Marktwert anzubieten, löste jedoch Unmut bei Investoren aus. Infolgedessen fielen die Aktien des Unternehmens nach Börsenschluss um 37 %. Dies berichtet Techcrunch.com berichtet .

Laut einem Bericht an die Securities and Exchange Commission (SEC) nahmen Ares Management und mehrere institutionelle Investoren an der Finanzierungsrunde teil. Im Rahmen der Vereinbarung erhielten die Investoren zudem Optionsscheine, die sie berechtigen, in Zukunft Aktien für 6 US-Dollar zu erwerben. Die Mittel sollen den Ausbau der autonomen Lkw-Technologie und die Deckung der Betriebskosten finanzieren.

Obwohl Kodiak AI im ersten Quartal dieses Jahres einen Umsatz von 1,8 Millionen US-Dollar erzielte, beliefen sich die operativen Verluste auf 37,8 Millionen US-Dollar. Dies ist doppelt so hoch wie im Vorjahr. Trotz der finanziellen Herausforderungen unterzeichnete das Unternehmen einen neuen kommerziellen Vertrag mit Roehl Transport und startete Pilotprogramme für Logistik in Kanada.

Gründer und CEO Don Burnette plant, bis Ende des Jahres fahrerlose Lkw-Transporte auf öffentlichen Autobahnen einzuführen. Derzeit bewegen sich die Lkw zwar autonom, aus Sicherheitsgründen bleibt jedoch stets ein Operator am Steuer.

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