In den USA wurde eine nicht brennbare Batterie entwickelt, die mehr als 10.000 Mal aufgeladen werden kann

Das Unternehmen PolyJoule, das unter der Leitung des MIT gegründet wurde, hat Batterien der neuen Generation vorgestellt, die „selbstlöschend“ sind. Während der Tests wurde das Batterieelement mit einem Propanbrenner bei 2000°C erhitzt. Nachdem das Feuer gelöscht war, explodierte die Batterie nicht und brannte nicht weiter, was das hohe Sicherheitsniveau der Technologie zeigt. Darüber berichtet Ixbt.com.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Lithium-Ionen-Batterien verwendet das Produkt von PolyJoule keine reaktiven Metalle wie Lithium, Nickel und Kobalt. Stattdessen wird organische Chemie eingesetzt, nämlich ein leitfähiges Polymer-Kathode und ein flüssiges Elektrolyt auf Salzbasis. Dieser Ansatz reduziert das Brandrisiko erheblich und verhindert die Ausbreitung von Flammen zwischen den Batterieelementen.
Die neue Technologie gewährleistet nicht nur Sicherheit, sondern auch hohe Leistung. Im Vergleich zu Batterien der ersten Generation hat sich die Energiedichte verzehnfacht, und die Ressource umfasst mehr als 10.000 Lade- und Energieübertragungszyklen. Darüber hinaus macht das Fehlen komplexer Kühlsysteme die Produktion günstiger.
PolyJoule plant, diese Entwicklung hauptsächlich für stationäre Systeme wie Solarkraftwerke, Industrieanlagen und Notstromversorgungen zu nutzen. Das Unternehmen plant, noch in diesem Jahr Bestellungen von Integratoren und Montageunternehmen anzunehmen.
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