Tesla FSD besteht Test nicht: Autopilot kann den Menschen noch nicht ersetzen

Tesla FSD besteht Test nicht: Autopilot kann den Menschen noch nicht ersetzen

Trotz der rasanten Entwicklung autonomer Fahrtechnologien machen moderne KI-Systeme unter normalen Straßenbedingungen immer noch schwerwiegende Fehler. Umfangreiche Forschungsergebnisse aus Australien zeigen, dass das Full Self-Driving (FSD) System von Tesla noch kein Niveau erreicht hat, das ein sicheres Fahren ohne menschliches Eingreifen ermöglicht. Dies deutet darauf hin, dass der von NVIDIA-Chef Jensen Huang prognostizierte „ChatGPT-Moment“ für selbstfahrende Autos noch etwas auf sich warten lässt. Dies berichtet Ixbt.com meldet .

Während der über 100-tägigen Tests auf den Straßen von Queensland verursachte ein Tesla Model Y über 500 kritische Situationen. Laut ixbt.com erstellten die Forscher ein spezielles offenes Archiv namens White Box Autonomy, um jeden Fehler und jedes unsichere Verhalten des Systems zu dokumentieren. Interessanterweise macht das System in einfachen Situationen unerwartete Fehler, obwohl es manchmal präziser agiert als professionelle Fahrer.

Unerwartete Fehler und Schwachstellen des Systems

Die Tests zeigten, dass das Tesla FSD-System selbst gut markierte Fahrspuren manchmal falsch interpretiert. Zum Beispiel konnte das Auto beim Überqueren kleiner Brücken die Trajektorie nicht bestimmen und begann zu „schlingern“. Auch in geschwindigkeitsbegrenzten Zonen, insbesondere in Schulnähe, lag das System in 90 Prozent der Fälle falsch. Selbst wenn die Schule geschlossen war und keine Beschränkungen galten, bremste das Auto grundlos ab und behinderte andere Fahrer.

Aus Sicherheitsgründen wurden die gefährlichsten Situationen an Bahnübergängen beobachtet. In einem Fall folgte der Tesla einem vorausfahrenden Auto und blieb fast direkt auf den Schienen stehen. Der Fahrer musste das Notbremssystem aktivieren, um die Situation zu korrigieren. Solche Vorfälle zeigen, dass autonome Systeme die Umgebung noch nicht vollständig analysieren können.

Der menschliche Faktor und komplexe Kreuzungen

Die Forscher betonen, dass die schwierigste Aufgabe für autonome Systeme die informelle Kommunikation mit anderen Fahrern ist. In Situationen wie dem Vorranggewähren oder dem Einfädeln zögern die Algorithmen oft. Das System machte in folgenden Szenarien die meisten Fehler:

  • Navigation in komplexen Kreisverkehren;
  • Fahren zwischen dicht parkenden Autos am Straßenrand;
  • Falsche Klassifizierung von Rollerfahrern als Fußgänger;
  • Unfähigkeit, Verkehrszeichen bei schlechten Wetterbedingungen zu erkennen.
Die Einführung solcher Technologien in Usbekistan erscheint derzeit komplex. Die Qualität der Straßenmarkierungen und die auf gegenseitigem Verständnis basierende Fahrkultur stellen eine große Herausforderung für Systeme wie Tesla FSD dar. Dass während des Tests keine einzige Fahrt ohne menschliches Eingreifen abgeschlossen werden konnte, beweist, dass die Technologie noch nicht ausgereift ist.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass autonome Fahrsysteme als Hilfsfunktionen sehr nützlich sind, das Steuer jedoch vollständig abzugeben, ist derzeit gefährlich. Unternehmen arbeiten kontinuierlich an der Verbesserung der Software, aber für das Erreichen der vollständigen Autonomie sind noch einige Jahre und Millionen Kilometer an Tests erforderlich.

Zamin.uz zu Google hinzufügenLesen Sie «Zamin» auf Telegram!
Discuss with Zamin AIAnalyze the news, get useful answers

Kommentare 0

Ähnliche Nachrichten