Prozessoren im Wert von einer Milliarde Dollar bleiben in Apple-Lagern liegen

Laut der Publikation Culpium haben Apple, der US-Technologiekonzern, und seine wichtigsten Zulieferer große Schwierigkeiten, genügend Speicherchips für kommende iPhone-Smartphones zu beschaffen. Die Produktion der für den Herbst erwarteten Geräte der nächsten Generation ist offenbar wegen des Speichermangels gefährdet. Dies berichtete Ixbt.com, wie berichtet wird .
In Apples Lagern haben sich Prozessor-Wafer im Wert von fast 1 Milliarde US-Dollar angesammelt. Die wichtigen Komponenten warten auf die abschließende Verpackung, liegen jedoch still, weil die für diesen Schritt erforderlichen Speicherchips fehlen.
Ursachen des Speichermangels
Experten zufolge nutzt Apple alle verfügbaren Möglichkeiten auf dem Markt und versucht sogar, Speicher zu jedem Preis zu kaufen. Dies setzt wiederum andere Wettbewerber zusätzlich unter Druck. Da das Gesamtangebot auf dem Markt jedoch begrenzt ist, kann selbst Apple die Nachfrage nicht vollständig decken.Apple bezieht derzeit den größten Teil seiner DRAM-Speicher von Micron. Auch führende Hersteller wie Samsung und Hynix liefern bestimmte Mengen. Zuvor gab es Berichte über eine mögliche Zusammenarbeit mit dem chinesischen Unternehmen CXMT. Ob eine endgültige Vereinbarung getroffen wurde, ist jedoch weiterhin unklar.
Marktsituation und erwartete Veränderungen
Bis zur Vorstellung der iPhone-Smartphones der nächsten Generation verbleibt etwa anderthalb Monate – für die Hersteller gilt das als sehr kurzer Zeitraum. Aufgrund des Engpasses könnte es in den ersten Tagen nach Verkaufsstart zu einer Knappheit der neuen Geräte kommen.Gleichzeitig sollen die Preise der neuen Gadgets den jüngsten Gerüchten zufolge deutlich steigen. Dieser Faktor könnte die Nachfrage der Käufer etwas dämpfen. Dennoch zeigen sich Apple und seine Montagepartner zuversichtlich, die anfängliche Nachfrage decken zu können, was möglicherweise nur für die erste Phase gilt.

















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