Huawei will KI-Trainingssysteme grundlegend verändern

Der chinesische Technologiegigant Huawei plant, bis 2027 massive Veränderungen im Bereich des Trainings von KI-Modellen umzusetzen. Diese Initiative gilt als wichtiger Schritt zur Entwicklung einer leistungsstarken Recheninfrastruktur sowohl im Inland als auch weltweit. Dies berichtet Ixbt.com berichtet .
Laut der Publikation ixbt.com wurde dies vom rotierenden Vorsitzenden des Unternehmens, Eric Xu, auf der Veranstaltung Huawei Connect 2026 bekannt gegeben. In seiner Rede betonte er die wachsende Bedeutung der von Huawei hergestellten Ascend-Prozessoren auf dem chinesischen Markt.
Neue Generation von Ascend-Prozessoren
Derzeit beabsichtigt die Huawei-Führung, in den nächsten drei Jahren drei neue Generationen von Ascend-Prozessoren einzuführen. Diese neuen Beschleunigertypen sollen im Vergleich zu ihren Vorgängern eine doppelt so hohe Leistung sowie eine verbesserte Energieeffizienz bieten.Experten des Unternehmens sind der Ansicht, dass diese Geräte künftig als grundlegendes Fundament für lokale KI-Entwickler dienen werden. Dennoch werden viele moderne KI-Modelle in China weiterhin mit NVIDIA-Lösungen trainiert.
Internationaler Markt und Inlandsbedarf
Huawei hält sich derzeit noch bedeckt, welche spezifischen Änderungen an den Trainingsprozessen vorgenommen werden. Es wurde jedoch bekannt, dass das Unternehmen begonnen hat, seine SuperPoD-Systeme in kleinen Chargen testweise in Regionen außerhalb Chinas mit hoher Nachfrage zu liefern.Dennoch ist in naher Zukunft keine groß angelegte internationale Expansion geplant. Laut Eric Xu reichen die derzeitigen Produktionskapazitäten von Huawei nicht aus, um selbst die Nachfrage auf dem chinesischen Binnenmarkt vollständig zu decken.

















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