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In Iran führt die Rekrutierung von Kindern in die Armee zu internationaler Kritik

In Iran führt die Rekrutierung von Kindern in die Armee zu internationaler Kritik

Laut Rahim Nadali, stellvertretender Kommandeur des Korps der Islamischen Revolutionsgarden in Iran, wurde das Mindestalter für die Einberufung zum Militärdienst auf 12 Jahre festgelegt. Dies berichtete der Fernsehsender Al Arabiya.

Dem Sender zufolge können Kinder in diesem Alter in Aufklärungs- und operative Überwachungsaufgaben eingebunden werden, ebenso wie an den Kontrollpunkten der Basij, bei der Zubereitung von Mahlzeiten für Soldaten und bei der Versorgung von Verwundeten.

Die Verantwortlichen betonen, dass diese Entscheidung völlig im Widerspruch zu Irans internationalen Verpflichtungen steht, Kinder nicht in militärischen Operationen einzusetzen, und weltweit auf breite Kritik stößt.

Kürzlich gab der Pressedienst des CENTCOM (Zentrales Kommando der US-Streitkräfte) bekannt, dass etwa 3.500 US-Marines und Infanteristen im Nahen Osten angekommen sind.

Laut Medienberichten bereitet sich die USA darauf vor, eine Bodenoperation gegen Iran zu starten, was die Spannungen in der Region weiter verschärfen könnte.

Diese Maßnahmen Irans haben international zahlreiche Konflikte und Kritik ausgelöst, und die Frage der Kinderrechte gewinnt dadurch besondere Dringlichkeit.

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