Trump-Erklärung: Seeblockade der iranischen Häfen wird verschärft

US-Präsident Donald Trump gab in einer Erklärung auf seiner Plattform Truth Social bekannt, dass eine vollständige Seeblockade rund um die iranischen Häfen eingeleitet wurde. Laut seinen Angaben verstärken die US-Marinekräfte derzeit die Kontrolle in der Region und schränken den Zugang zu den iranischen Seewegen drastisch ein.
In seiner Erklärung behauptete Trump, dass die iranische Marine fast vollständig vernichtet worden sei, und beschrieb sie als „am Meeresboden“. Zudem gab er an, dass im Zuge der Militäroperationen im Nahen Osten 158 Schiffe zerstört wurden.
Der Präsident erklärte, dass ein verbleibender Teil – sogenannte „Schnellangriffboote“ – bisher nicht vernichtet wurde, da sie nicht als ernsthafte Bedrohung eingestuft wurden.
Trump betonte jedoch, dass sofort Gewalt angewendet und diese Boote zerstört würden, sollten sie sich der erklärten Blockadezone nähern. Er fügte hinzu, dass die harten Methoden, die die USA zuvor gegen den Drogenhandel auf See eingesetzt haben, auch hier angewandt werden könnten.
„Dies wird schnell und gnadenlos geschehen. 98,2 Prozent der Drogen, die auf dem Seeweg in die USA gelangen wollten, wurden gestoppt“, sagte Trump.
Ab dem 13. April planen die US-Marinekräfte, die Zugangswege zu den iranischen Häfen zu blockieren und auch Schiffe zu stoppen, die für eine sichere Passage bezahlt haben. Trump erwähnte, dass andere Staaten an diesem Prozess teilnehmen könnten, bisher hat sich jedoch kein Land offiziell angeschlossen.
Die Situation bleibt derzeit extrem angespannt, und diese Erklärung könnte auf internationaler Ebene zu neuen diplomatischen Debatten führen.
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