Über 30.000 Jahre altes, perfekt erhaltenes Mammutbaby im Eis entdeckt

Über 30.000 Jahre altes, perfekt erhaltenes Mammutbaby im Eis entdeckt

In den Klondike-Goldminen im kanadischen Yukon wurde ein vor über 30.000 Jahren verendetes Mammutbaby in nahezu perfektem Zustand entdeckt. Der antike Fund wurde 2022 gemacht und versetzte die Forscher aufgrund seines Erhaltungszustands in Erstaunen.

Das Mammutbaby blieb auf natürliche Weise im Permafrost erhalten. In der lokalen Hän-Sprache erhielt es den Namen „Nun Cho Ga“, was so viel wie „großes Tierbaby“ bedeutet.

Forscher stellten fest, dass es vor mehr als 30.000 Jahren verendet ist.

Dank der eisigen Bedingungen blieb der Körper des Mammutbabys fast vollständig erhalten. Solche Funde ermöglichen es Wissenschaftlern, neue Erkenntnisse über das Leben antiker Tiere und die damalige Umwelt zu gewinnen.

Was ist über das Mammutbaby bekannt?

Untersuchungen ergaben, dass es sich um ein Weibchen handelte, das im Alter von etwa 30 bis 35 Tagen verendete. Der nahezu vollständige Erhaltungszustand von „Nun Cho Ga“ macht es zu einem der wertvollsten Funde für die Paläontologie. Das Mammutbaby, das jahrtausendelang im Eis lag, ist bis heute ein einzigartiger Zeuge der antiken Welt.

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