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Coinbase-Chef Brian Armstrong unterstützt das CLARITY-Gesetz

Coinbase-Chef Brian Armstrong unterstützt das CLARITY-Gesetz

Coinbase-CEO Brian Armstrong hat seine Unterstützung für die neue Fassung des CLARITY-Gesetzes zum Ausdruck gebracht, das die Marktstruktur für digitale Vermögenswerte betrifft und am Donnerstag im US-Senat zur Prüfung ansteht. Armstrong betonte, dass das Dokument nun stärker denn je sei und über parteiübergreifende Unterstützung verfüge. Dies berichtet berichtet darüber.

Vertreter des Bankensektors und der Kryptoindustrie haben einen gesunden Kompromiss bei der Rentabilität von Stablecoins erzielt. Dies war einer der Hauptfaktoren, die das Gesetz im Januar zum Stillstand brachten. Die neue Fassung verbessert die Regeln für dezentrale Finanzen (DeFi), tokenisierte Aktien und die Befugnisse der CFTC zur Regulierung der Kryptomärkte erheblich.

Laut einem Bericht der National Cryptocurrency Association besitzen etwa 20 % der US-Bevölkerung Kryptowährungen. Die Studie zeigt, dass 67 % der Krypto-Besitzer unter 45 Jahre alt sind. Der Hauptzweck der Nutzung von Kryptowährungen ist die Investition; 52 % der Befragten sehen digitale Vermögenswerte als Instrument zur Sicherung ihrer finanziellen Zukunft.

Die Ergebnisse einer von HarrisX durchgeführten Umfrage bestätigen ebenfalls die positive Einstellung zum CLARITY-Gesetz. 52 % der registrierten US-Wähler befürworten die Verabschiedung dieses Gesetzes, während nur 11 % dagegen sind.

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