Präsident begleitete gemobbtes Mädchen persönlich an der Hand zur Schule

Im Februar 2022 ereignete sich in Gostivar, Nordmazedonien, ein bewegender Vorfall. Die 11-jährige Embla Ademi wurde in der Schule von Eltern und einigen Mitschülern schikaniert.
Da Embla das Down-Syndrom hat, wehrten sich einige Eltern dagegen, dass sie mit ihren Kindern in eine Klasse geht. Sie organisierten einen Boykott mit der Behauptung, das Mädchen würde den Unterricht stören. Diese Vorwürfe galten als unbegründet.
Infolgedessen wurde das Mädchen von ihren Mitschülern isoliert und war gezwungen, den Unterricht allein zu besuchen. Als der Vorfall öffentlich wurde, blieb der Präsident des Landes, Stevo Pendarovski, nicht untätig.
Der Präsident besuchte Emblas Zuhause und überreichte ihr ein Geschenk. Dann nahm er das Mädchen an die Hand und begleitete sie zur Schule. Diese Geste wurde weithin als Zeichen der Unterstützung für Kinder mit besonderen Bedürfnissen gewertet.
Pendarovski betonte, dass inklusive Bildung für jedes Kind wichtig sei. Er erklärte, dass das Verhalten derjenigen, die die Diskriminierung zugelassen haben, nicht zu rechtfertigen sei.


















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