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Usbekistan reichte Afghanistan in schweren Zeiten die Hand der Brüderlichkeit

Der Frieden des Nachbarn ist dein Frieden, und die Freuden und Sorgen des Nachbarn liegen dir immer am Herzen. Solche edlen und toleranten Eigenschaften, die unserem Volk eigen sind, spiegelten sich in einer weiteren wohltätigen Tat erneut wider. Das Volk von Usbekistan ließ seine Glaubens- und Volksbrüder in Afghanistan nicht allein.

Aus unserem Land wurden fast 200 Tonnen an lebensnotwendigen Nahrungsmitteln als Teil eines weiteren großen humanitären Hilfskonvois erfolgreich in die Provinz Balch des Nachbarlandes geliefert.

Ein würdiges Geschenk zum Eid-Fest

Diese uneigennützige Hilfe wurde nicht grundlos gesendet. Sie wurde am Vorabend des heiligen Opferfestes (Eid al-Adha) organisiert, um die Bevölkerung zu unterstützen, die durch die jüngsten schweren Überschwemmungen und Sturzfluten in Afghanistan schwer getroffen wurde. Dies ist ein Symbol für den hohen Respekt und die Menschlichkeit unseres Präsidenten und des usbekischen Volkes gegenüber dem Nachbarland.

Die Hilfsgüter wurden in der Stadt Hairatan an der Grenze der beiden Länder feierlich entgegengenommen. An der Veranstaltung nahmen teil:

  • Sonderbeauftragter des Präsidenten von Usbekistan für Afghanistan Ismatilla Irgaschew;

  • Gouverneur der Region Surxondaryo Ulug‘bek Qosimov;

  • Stellvertretender Gouverneur der Provinz Balch Nurulhodi Abuidris sowie weitere offizielle Vertreter beider Länder.

Was ist im Hilfskonvoi enthalten?

Diese Lebensmittelreserve, die zur Deckung des täglichen Bedarfs der betroffenen Bevölkerung gesendet wurde, besteht aus hochwertigsten Produkten. Die Lastwagen enthalten die wichtigsten Güter: Mehl, Reis, Zucker, Nudeln und Süßigkeiten, Pflanzenöl, Kichererbsen sowie Fertiggerichte Diese Produkte werden zweifellos Freude auf die Tische hunderter Familien bringen, die derzeit obdachlos und in schwierigen Lebensumständen sind.

Aufrichtige Dankbarkeit

Bei der Übergabezeremonie drückten die afghanischen Beamten dem Präsidenten von Usbekistan und dem großzügigen Volk, das als eines der ersten in diesen schwierigen Zeiten zu Hilfe eilte, ihren unendlichen Dank aus. Sie gratulierten zudem allen Usbeken herzlich zum bevorstehenden großen Fest — Eid al-Adha — und wünschten unserem Land Frieden, Wohlstand und Segen.

Solche guten Taten beweisen einmal mehr, dass die jahrhundertealten Bande der Freundschaft und guten Nachbarschaft zwischen den beiden Völkern niemals zerreißen werden.

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