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SGB deckt große Gesetzesverstöße in den Regionen Jizzakh und Fergana auf

Foto: Pressedienst des SGB

Während in unserem Land ein entschlossener und kompromissloser Kampf gegen Übel wie Korruption und Erpressung geführt wird, ist es bedauerlich, dass es immer noch Personen gibt, die ihre amtlichen Befugnisse missbrauchen, um sich auf einfache Weise zu bereichern. Infolge jüngster operativer Maßnahmen des Staatssicherheitsdienstes (SGB) der Republik Usbekistan in den Regionen Jizzakh und Fergana wurden Beamte, die solche illegalen Handlungen begingen, auf frischer Tat ertappt.

Wir berichten Ihnen, liebe Leser, ausführlich über die Details dieser weitreichenden operativen Einsätze, die durchgeführt wurden, um die Rechte unseres Volkes und unserer Unternehmer zu schützen und die Ketten von Betrug und Bestechung zu durchbrechen.

Der „Plan“ eines Beamten der Bezirksverwaltung Jizzakh vereitelt

Der erste unangenehme Vorfall wurde in der Region Jizzakh beobachtet. Ein verantwortlicher Mitarbeiter der Bezirksverwaltung (Hokimiyat) Sharof Rashidov nutzte seine Position aus und schaffte es, das Vertrauen eines lokalen Unternehmers zu gewinnen. Er versprach dem Unternehmer, 45 Ar fruchtbares Land, das der Bezirksabteilung für Melioration unterstand, durch seine engen Verbindungen in hohen Kreisen offiziell zuzuweisen. Um den Prozess voranzutreiben, bot er zudem an, den 24-jährigen Bekannten des Unternehmers in einem privaten Unternehmen (GmbH) unterzubringen.

Natürlich war diese „Großzügigkeit“ nicht umsonst. Der Verwaltungsbeamte forderte als Gegenleistung für diese Dienste ein Bestechungsgeld in Höhe von 500 Dollar.

Der Prozess der Festnahme: Während einer operativen Maßnahme, die in Zusammenarbeit mit dem Staatssicherheitsdienst und der Abteilung zur Bekämpfung von Wirtschaftsverbrechen durchgeführt wurde, wurde dieser Beamte auf frischer Tat ertappt, als er das geforderte Geld entgegennahm. Voruntersuchungen ergaben, dass er bereits zuvor unter dem Vorwand, diese Probleme zu lösen, 3,5 Millionen Soum vom Unternehmer erpresst und für eigene Zwecke ausgegeben hatte.

Bankleiter in Fergana fordert Zinsen für Milliardenkredite

Das zweite große Verbrechen wurde im Fergana-Tal aufgedeckt. Der Leiter eines Bankdienstleistungszentrums einer renommierten Geschäftsbank unseres Landes nutzte seine Position aus, um die Naivität eines Bürgers auszunutzen, der sein eigenes Unternehmen gründen wollte.

Der Beamte versprach, dem Unternehmer durch seine Bekannten in der Bankzentrale einen Großkredit in Höhe von 2,5 Milliarden Soum zu vermitteln. Im Gegenzug forderte er jedoch 5 Prozent der Gesamtsumme, d. h. in bar 125 Millionen Soum als Servicegebühr.

Region

Beamter

Geforderter Betrag

Beweismittel zum Zeitpunkt der Festnahme

Jizzakh

Mitarbeiter der Bezirksverwaltung

500 Dollar (+ 3,5 Mio. Soum zuvor erhalten)

Im Moment der Geldübergabe

Fergana

Leiter des Bankdienstleistungszentrums

125 Millionen Soum

Anfänglich 10.000 Dollarwährend der Entgegennahme

Während der vom SGB und der Staatsanwaltschaft organisierten operativen Maßnahme wurde der Bankmitarbeiter bei der Entgegennahme von 10.000 US-Dollar als Teil des geforderten Betrags festgenommen und seinen kriminellen Machenschaften ein Ende gesetzt.

Die Strafe für Verbrechen ist unvermeidlich

Gegenwärtig wurden in diesen beiden Fällen Strafverfahren gegen die Gesetzesbrecher gemäß den einschlägigen Artikeln eingeleitet, und die Ermittlungen werden unter strengen Auflagen geführt.

Der Staatssicherheitsdienst bittet unsere Landsleute, wachsam zu sein. Wenn Sie oder Ihre Angehörigen auf solche Fälle von Ungerechtigkeit und Rechtswidrigkeit stoßen, zögern Sie nicht, die Kurzwahlnummer 1520 des SGB anzurufen und dies zu melden. Das Wichtigste ist, dass der Staat streng garantiert, dass die persönlichen Daten des meldenden Bürgers absolut vertraulich behandelt werden. Lassen Sie uns gemeinsam unser friedliches und gerechtes Leben schützen, liebe Leser!

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