Guardiola erklärt, wie sein Team Chelsea bezwungen hat

Im zentralen Spiel des 32. Spieltags der englischen Premier League in London errang Manchester City einen wichtigen Sieg. Die "Citizens" gewannen auswärts mit 3:0 gegen Chelsea und heizten den Kampf um die Meisterschaft weiter an.
Nach diesem Sieg äußerte sich Cheftrainer Pep Guardiola zu dem Spiel. Seiner Meinung nach spielte das Team in der zweiten Halbzeit deutlich besser; die erste Halbzeit war zwar nicht schlecht, aber der Plan wurde nicht vollständig umgesetzt.
Der Trainer ging auch auf die Angriffe über die Flügel ein. Er glaubte, dass auf dem linken Flügel mehr gefährliche Situationen geschaffen wurden, während die Effizienz auf dem rechten Flügel nicht ausreichend war. Gleichzeitig betonte er, dass Jeremy Doku auch auf dem rechten Flügel ein starker Angreifer sei.
Guardiola ging separat auf den jungen Mittelfeldspieler Rayan Cherki ein. Seinen Worten zufolge spielte der Fußballer in einigen Situationen zu tief und agierte sogar in Bereichen nahe dem Torwart. Der Trainer sagte, dass ein solches Talent effektiver im letzten Drittel des Angriffs, näher an den Stürmern und Flügelspielern, eingesetzt werden sollte.
Zudem erinnerte er daran, dass der Spieler jung sei und dies seine erste Saison in der Premier League ist. Er merkte an, dass er sein Talent zwar bereits unter Beweis gestellt habe, aber bestrebt sei, in Zukunft noch stärker zu werden.
Es wurde auch hervorgehoben, dass die Tatsache, nicht in der Champions League zu spielen, das Team noch kühner gemacht habe. Laut Guardiola spielten sie in den letzten drei Spielen gegen hochkarätige Gegner, was sich positiv auf die Vorbereitung auswirke.
„Auch wenn wir nicht immer ideal waren, haben wir selbstbewusst agiert und gefährliche Situationen für uns geschaffen“, sagte er.
Derzeit belegt Manchester City mit 64 Punkten den zweiten Platz. Das Team liegt 6 Punkte hinter dem Tabellenführer Arsenal, hat jedoch einige Spiele weniger absolviert.
Der Kampf um die Meisterschaft geht nun erst in seine heißeste Phase.
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