Serie-A-Giganten nehmen John Stones ins Visier

Serie-A-Giganten nehmen John Stones ins Visier

Der erfahrene englische Nationalspieler und Verteidiger von Manchester City, John Stones, könnte seine Karriere in der italienischen Meisterschaft fortsetzen. Wie Goal.com berichtet, haben die italienischen Spitzenklubs Inter und Juventus ernsthaftes Interesse an den Diensten des 32-jährigen Spielers bekundet und Verhandlungen mit dessen Beratern aufgenommen. Nachdem er nach Auslauf seines aktuellen Vertrags bei Manchester City zum ablösefreien Spieler geworden ist, äußerte er sich offen dafür, ein neues Kapitel in seiner Karriere aufzuschlagen. Dies berichtet Goal.com berichtet .

Bekanntlich feierte John Stones in seinen 10 Spielzeiten bei Manchester City immense Erfolge. In dieser Zeit gewann er sechsmal die englische Premier League und holte in der Saison 2022/23 den Champions-League-Pokal. Sein unter Pep Guardiola geprägter Spielstil, seine Spielübersicht und seine taktische Reife machten ihn zu einem der gefragtesten Verteidiger Europas.

Konkurrenz der Serie-A-Giganten

Trotz des Alters des Spielers wird seine internationale Erfahrung nach wie vor hoch eingeschätzt. Insbesondere spielte er eine Schlüsselrolle dabei, dass die englische Nationalmannschaft das Halbfinale der kürzlich zu Ende gegangenen Weltmeisterschaft erreichte. Während des Turniers stand er in drei Spielen in der Startelf und wurde zudem im Achtelfinalspiel gegen Mexiko eingewechselt. Einen Spieler von solchem Format ohne Ablösesumme verpflichten zu können, gilt als einmalige Chance für Europas Top-Klubs.

Inter und Juventus haben nun offizielle Gespräche mit den Vertretern des Spielers aufgenommen. Nach Angaben des bekannten Insiders Fabrizio Romano erwägt der englische Nationalspieler einen Wechsel nach Italien ernsthaft. Die Serie-A-Giganten haben den erfahrenen Abwehrspieler als Priorität für die Verstärkung ihrer Defensivreihe ausgemacht.

Interesse aus England

Die italienische Meisterschaft ist jedoch nicht die einzige Option für John Stones. Auch Vertreter der englischen Premier League mischen im Transferparkett mit. Insbesondere Arsenals Trainer Mikel Arteta beobachtet die Situation des Spielers genau, um den verletzten William Saliba zu ersetzen. Zur Erinnerung: Arteta hatte Stones' Fähigkeiten bereits während seiner Zeit als Guardiolas Co-Trainer bei Manchester City genau studiert.

Neben Arsenal gehört auch der Londoner Klub FC Chelsea zu den Vereinen, die die Entwicklung des Verteidigers verfolgen. Angesichts der Tatsache, dass der Spieler ablösefrei zu haben ist, hängt die endgültige Entscheidung jedoch ganz von John Stones selbst und seinen Zukunftsplänen ab.

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