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Vincent Kompany unzufrieden mit der Schiedsrichterleistung in der Champions League

Vincent Kompany unzufrieden mit der Schiedsrichterleistung in der Champions League

Bayern-Cheftrainer Vincent Kompany kritisierte die Schiedsrichterentscheidungen nach dem Champions-League-Halbfinale gegen PSG scharf. Die Münchner schieden nach einer 6:5-Gesamtniederlage aus dem Wettbewerb aus. Umstrittene Szenen während der Partie, insbesondere ein nicht gegebener Elfmeter, sorgten für Unmut beim deutschen Klub. Dies berichtet Goal.com .

In einer der entscheidenden Phasen des Spiels prallte ein Klärungsversuch von Vitinha gegen den Arm seines Teamkollegen Joao Neves. Schiedsrichter Joao Pinheiro begründete seine Entscheidung damit, dass es laut Regelwerk keinen Elfmeter gibt, wenn der Ball aus kurzer Distanz von einem Mitspieler abprallt. Kompany bezeichnete diese Entscheidung als unlogisch und machte seinem Unmut über die allgemeine Linie des Schiedsrichterteams Luft.

Auch ein Handspiel von PSG-Verteidiger Nuno Mendes in Strafraumnähe sorgte für hitzige Diskussionen. Der Schiedsrichter verwies den Spieler nicht des Feldes, obwohl dieser die zweite Gelbe Karte hätte sehen müssen. Kompany ist der Meinung, dass der Unparteiische bei solch spielentscheidenden Szenen zu zögerlich agierte.

Bayern geriet bereits in den Anfangsminuten durch ein Tor von Ousmane Dembele in Rückstand. Dennoch kämpfte das Team bis zum Schluss, doch die Schiedsrichterentscheidungen beeinflussten das Endergebnis. Kompany lobte die Leistung seiner Mannschaft und betonte, dass Bayern über beide Spiele hinweg benachteiligt wurde.

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