Konrad Laimer reagiert humorvoll auf die Kritik von Uli Hoeneß

Nachdem der FC Bayern durch einen 3:0-Sieg gegen den VfB Stuttgart im DFB-Pokalfinale das „Double“ perfekt gemacht hatte, sprach Mittelfeldspieler Konrad Laimer in bester Stimmung mit Journalisten. Obwohl der Österreicher die Feierlichkeiten in der Kabine aufgrund einer langen Dopingkontrolle verpasste, äußerte er sich humorvoll zur Situation um Ehrenpräsident Uli Hoeneß. Dies berichtet Goal.com .
Zuvor hatte Uli Hoeneß vor dem Champions-League-Halbfinale Laimers Gehaltsforderungen öffentlich kritisiert und betont, er schätze ihn zwar sehr, aber er sei „kein Maradona“. Berichten zufolge möchte der 28-Jährige sein aktuelles Gehalt von 10 Millionen Euro auf 15 Millionen Euro erhöhen. Laimer sagte dazu: „Uli und ich waren immer auf einer Wellenlänge, das ist kein Problem. Ich habe noch nichts gefordert, aber wir werden sehen, wie sich die Dinge entwickeln.“
Der Spieler betonte, dass er sich beim Münchner Verein wohl fühle und mit dem Team noch viele weitere Titel gewinnen wolle. Während die Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung laufen, machte er keine genauen Angaben dazu, wann ein neuer Vertrag unterzeichnet werden könnte. „Im Fußball ändert sich alles schnell. Vielleicht unterschreibe ich morgen, vielleicht nach der Weltmeisterschaft“, fügte der Mittelfeldspieler hinzu.
Zum Abschluss des Gesprächs scherzte Konrad Laimer über seine möglichen finanziellen Forderungen. „Vielleicht gewinnen wir mit der österreichischen Nationalmannschaft die Weltmeisterschaft – dann steigt mein Marktwert noch weiter“, witzelte der Bayern-Star.
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