Florentino Pérez greift seinen Rivalen an: Seine Vorschläge sind katastrophal

Real Madrid Präsident Florentino Pérez hat seinen Hauptkonkurrenten im Machtkampf um den Verein, Enrique Riquelme, scharf kritisiert. Pérez betonte, dass die Pläne seines Rivalen die Zukunft des Vereins gefährden, und erklärte, er werde nicht zulassen, dass die Führung wieder in die Hände alter Gruppen falle. "Ich kann nicht zulassen, dass sie den Verein wieder übernehmen. Es sind dieselben Leute: Söhne, Freunde und Brüder", erklärte der amtierende Präsident. Dies berichtet Goal.com .
Riquelmes Versprechen von großen Transfers, um Wähler zu gewinnen, hat Pérez verärgert. Der 37-jährige Kandidat behauptete, er habe im Falle seiner Wahl zum Präsidenten bereits Einigungen mit zwei Weltklasse-Stars erzielt, die für Real Madrid von entscheidender Bedeutung seien. Als Antwort stellte Pérez die Frage: "Zweifelt jemand daran, dass unter meiner Führung die besten Spieler der Welt weiterhin für Real Madrid spielen werden?"
Der Gegenkandidat beschuldigte Pérez zudem der Pläne zur Privatisierung des Vereins. Ihm zufolge wolle Pérez den Verein den Mitgliedern entziehen, indem er einen Teil an Investoren verkaufe. Florentino Pérez wies diese Vorwürfe jedoch zurück und erinnerte daran, dass Real Madrid immer seinen Mitgliedern gehören werde und er sein eigenes Vermögen riskiert habe, um den Verein zu retten.
Interne Unruhen im Verein, insbesondere die gescheiterten Ernennungen von Xabi Alonso und Álvaro Arbeloa, hatten Pérez' Position geschwächt. Nach teaminternen Konflikten und einer titellosen Saison äußerte sich Pérez zur Trainerfrage. Sollte er die Wahl am 7. Juni gewinnen, wird eine zweite Amtszeit von José Mourinho in Madrid erwartet.
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