Algerien reicht FIFA-Beschwerde über Schiedsrichterung im Argentinien-Spiel ein

Die Kontroversen rund um die Begegnung zwischen Argentinien und Algerien (3:0) im ersten Spieltag der Weltmeisterschaft-Gruppenphase sind über das Spielfeld hinausgegangen. Der algerische Fußballverband hat seine entschiedene Unzufriedenheit mit der Schiedsrichterleistung zum Ausdruck gebracht und eine offizielle Beschwerde bei der FIFA eingereicht.
Nach Ansicht der afrikanischen Vertreter hat der bekannte Hauptschiedsrichter Szymon Marciniak während des Spiels die Disziplinarregeln falsch bewertet und den Gegner bevorzugt.
Verbrechen und Strafe: Die Vorwürfe Algeriens
TSA Laut einem Bericht der Publikation sind die algerischen Fußballfunktionäre der Meinung, dass zwei Starspieler der argentinischen Nationalmannschaft hätten des Feldes verwiesen werden müssen (eine Rote Karte erhalten sollen):
Die Lionel Messi-Szene: Messi beging während des Spiels ein grobes Foul gegen den algerischen Verteidiger Aisse Mandi, doch der Hauptschiedsrichter ergriff in dieser Situation keine konsequenten Maßnahmen.
Die Alexis Mac Allister-Szene: Es wird behauptet, dass Mac Allister den gegnerischen Mittelfeldspieler Ibrahim Maza bei einer Kollision absichtlich mit dem Ellbogen getroffen hat. Die Schiedsrichter haben auch diese Situation ignoriert.
Spielergebnis und Spielplan für die nächste Runde
Obwohl die Proteste abseits des Platzes anhalten, endete das Spiel mit einem deutlichen 3:0-Sieg für die argentinische Nationalmannschaft. Die nächsten Schritte und der Zeitplan der Teams in der Gruppe sehen wie folgt aus:
Team | Ergebnis 1. Runde | Gegner 2. Runde | Ziel und Aufgabe |
Argentina | 3 : 0 (Sieg) | Austria | Vorzeitige Sicherung des Play-off-Platzes |
Algeria | 0 : 3 (Niederlage) | Jordan | Nur ein Sieg, um die WM-Chancen zu wahren |
Objektive Einschätzung:
In der internationalen Praxis hebt die FIFA in der Regel keine Disziplinarentscheidungen des Hauptschiedsrichters auf dem Platz auf (es sei denn, es liegt ein technischer Fehler vor, bei dem die Spielregeln grob verletzt wurden) und überprüft nicht das Spielergebnis. Daher muss sich die algerische Nationalmannschaft, während sie auf die Antwort auf die Beschwerde wartet, ganz auf das bevorstehende entscheidende Spiel gegen Jordanien konzentrieren. Wir verfolgen das Turnier-Tagebuch!


















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