Usbekistans verspätete „Antwort“ an Südkorea und Iran

Usbekistans verspätete „Antwort“ an Südkorea und Iran

In den WM-Qualifikationen war Usbekistan bereits mehrfach von den Ergebnissen anderer Teams abhängig. Im letzten Spieltag der Qualifikation zur WM 2014 wäre Usbekistan zur Weltmeisterschaft qualifiziert, wenn Südkorea den Iran zu Hause besiegt hätte. Doch die Koreaner verloren mit 0:1 und zogen gemeinsam mit dem Iran zur WM ein. Usbekistans Hoffnung erlosch an diesem Tag, schreibt der Kanal „Fußball mit Aslanov“ Telegram-Kanal.

Eine ähnliche Situation gab es in der Qualifikation zur WM 2018. Usbekistan spielte im letzten Spieltag unentschieden gegen Südkorea. Um in die Play-offs einzuziehen, musste der Iran Syrien zu Hause besiegen. Doch diese Partie endete 2:2, und Usbekistan ging erneut leer aus.

In der Qualifikation zur WM 2026 kehrte sich die Situation um. Diesmal hofften der Iran und Südkorea zumindest auf ein Unentschieden von Usbekistan. Unsere Nationalmannschaft hielt das gewünschte Ergebnis für 70 Minuten, kassierte aber am Ende des Spiels drei Gegentore.

Der Kanal interpretierte dies humorvoll als „verspätete Rache“. Während Usbekistan jahrelang auf die Ergebnisse anderer warten musste, waren diesmal die anderen gezwungen, auf ein Ergebnis von Usbekistan zu hoffen.

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