Neftchi im Test in der Gazprom Arena: Wie verlief das Spiel?

In Sankt Petersburg fand ein Freundschaftsspiel zwischen den Meistern aus Usbekistan und Russland statt. In der Gazprom Arena trafen Zenit und Neftchi aus Fargʻona aufeinander.
Die Gastgeber dominierten auf heimischem Rasen und gewannen mit 4:1. Abror Ismoilov erzielte den einzigen Treffer für das Team aus Fargʻona.
Zenit übernahm in der ersten Halbzeit die Kontrolle
In der 21. Minute eröffnete Felipe Augusto den Torreigen. Kurz darauf, in der 34. Minute, erzielte Maksim Glushenkov das zweite Tor für Zenit.
Neftchi gelang in der ersten Halbzeit der Anschlusstreffer. In der 37. Minute traf Abror Ismoilov für die Gäste.
In der zweiten Halbzeit legten die Gastgeber zwei weitere Tore nach
Nach der Pause übernahm Zenit erneut das Kommando.
In der 62. Minute erhöhte Aleksandr Sobolev auf 3:1. In der 74. Minute setzte Kirill Kondakov mit dem letzten Tor des Spiels den Schlusspunkt zum 4:1.
Neftchi trat ohne einige Leistungsträger an
Der Klub aus Fargʻona musste in diesem Testspiel auf einige wichtige Spieler verzichten.
Jamshid Iskanderov, Farrux Sayfiyev und Botirali Ergashev, die bei der Weltmeisterschaft waren, verpassten die Partie. Dies beeinflusste zweifellos die Aufstellung von Neftchi.
Details zum Freundschaftsspiel
Zenit — Neftchi 4:1
Datum und Ort: 8. Juli, Sankt Petersburg, Gazprom Arena.
Tore: Felipe Augusto, 21.; Maksim Glushenkov, 34.; Aleksandr Sobolev, 62.; Kirill Kondakov, 74. — Abror Ismoilov, 37.
Zenit: Moskvichev, Karavayev, Andrade, Nino, Vega, Barrios, Wendel, Pedro, John, Glushenkov, Augusto.
Neftchi: Akbar Turayev, Muhsin Ubaydullayev, Anvar Gafurov, Bojan Ciger, Ibrohimxalil Yoldoshev, Ikrom Aliboyev, Ratinho, Vladimir Jovovic, Abror Ismoilov, Alisher Odilov, Zoran Marusic.
Ein nützlicher Test für das Team aus Fargʻona
Auch wenn das Ergebnis deutlich ausfiel, war das Spiel gegen einen Gegner dieses Kalibers eine wichtige Erfahrung für Neftchi.
Das Duell beim russischen Meister ermöglichte es dem Team, Schlüsse für den weiteren Saisonverlauf zu ziehen und die Kaderoptionen erneut zu prüfen.


















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