Haalands Vater verspottet Schiedsrichter, FIFA kommentiert umstrittenes Tor

Die Diskussionen über umstrittene Szenen dauern nach der Niederlage Norwegens gegen England im Viertelfinale der WM 2026 an. Alf-Inge Haaland, der Vater von Erling Haaland, reagierte sarkastisch auf die Schiedsrichterleistung nach dem Tor von Jude Bellingham.
Die FIFA äußerte sich später zu der Situation und teilte mit, dass keine Beweise dafür gefunden wurden, dass der Ball das Oberkabel berührt habe.
«Großartige Arbeit, Bellingham und Schiedsrichter»
Nach dem englischen Tor hinterließ Alf-Inge Haaland einen kurzen, aber scharfen Beitrag im sozialen Netzwerk X:
«Großartige Arbeit, Bellingham und Schiedsrichter».
Seine Worte wurden als Hinweis darauf verstanden, dass die Unparteiischen die Situation vor oder während des Schusses falsch bewertet hätten.
Was ist in der umstrittenen Szene passiert?
Die Debatte verschärfte sich nach Spekulationen, dass der Ball während seines Fluges das Stadionkabel berührt und seine Flugbahn geändert haben könnte.
Wäre ein solcher Vorfall bestätigt worden, hätte die Szene anders bewertet werden können.
FIFA gab eine offizielle Stellungnahme ab
Nach dem Spiel gab die FIFA bekannt, dass sie die Szene mithilfe spezieller Technologie überprüft habe.
In der Erklärung der Organisation heißt es, dass die spezielle Ausrüstung während des Fluges des Balls keine Vibrationen aufgezeichnet habe.
«Es gibt also keine Beweise dafür, dass der Ball das Oberkabel berührt und seine Flugbahn geändert hat», so das Fazit der FIFA.
Damit wurde die Gültigkeit des Tores von Jude Bellingham erneut bestätigt.
England trifft im Halbfinale auf Argentinien
Nach dem Sieg über Norwegen im Viertelfinale trifft die englische Nationalmannschaft nun im Halbfinale auf Argentinien.
Argentinien seinerseits erreichte die nächste Runde durch einen Sieg über die Schweiz.
Die große Frage ist nun, ob die Schiedsrichter-Diskussionen um das Norwegen-Spiel die Moral Englands vor dem Halbfinale beeinflussen werden.


















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