Liverpool steigt in den Poker um PSG-Talent Ibrahim Mbaye ein

Der englische Klub Liverpool prüft sorgfältig die Möglichkeit, den jungen Flügelspieler Ibrahim Mbaye von Paris Saint-Germain zu verpflichten. Laut GiveMeSport möchte der 18-Jährige Frankreich im Sommer-Transferfenster verlassen, um mehr Spielpraxis zu sammeln, und ist bereit, nach Merseyside zu wechseln. Goal.com berichtet .
Paris Saint-Germain soll planen, mindestens 50 Millionen Euro für den talentierten Angreifer zu verlangen. Liverpool hat zwar noch kein offizielles Angebot abgegeben, doch der Spieler selbst bewertet einen Wechsel in die Premier League positiv. Die Mannschaft aus Merseyside ist in diesem Rennen jedoch nicht allein.
Bayer Leverkusen liefert sich ernsthaften Wettbewerb
Der deutsche Klub Bayer Leverkusen hat bereits direkte Gespräche mit dem Pariser Verein über einen Transfer von Ibrahim Mbaye aufgenommen. Die guten Beziehungen zwischen den Vereinsführungen — Nasser Al-Khelaifi und Fernando Carro — verschaffen der deutschen Mannschaft in den Verhandlungen einen Vorteil, und sie hat bereits deutliche Fortschritte erzielt.Dennoch ist der Spieler selbst bereit, alle Optionen zu prüfen, und würde ein offizielles Angebot von Liverpool gerne annehmen. Der senegalesische Flügelspieler, der in der vergangenen Saison 24 Ligue-1-Spiele bestritt und drei Tore erzielte, verliert aufgrund der zunehmenden Konkurrenz in Paris seine regelmäßige Spielzeit.
Schwierigkeiten beim Transfer von Bradley Barcola
Die zunehmende Konkurrenz im Kader von Paris Saint-Germain und geplante Neuverpflichtungen stellen Mbayes Zukunft infrage. Der Klub steht derzeit kurz vor der Verpflichtung des Monaco-Angreifers Maghnes Akliouche für 50 Millionen Euro, was die Chancen des jungen Spielers weiter einschränken würde.Liverpool soll nicht nur Mbaye, sondern auch den Pariser Flügelspieler Bradley Barcola auf dem Radar haben. Der englische Klub ist bereit, 100 Millionen Euro für den französischen Nationalspieler zu bieten, der ebenfalls zu Liverpool wechseln möchte. Die Verhandlungen sind jedoch wegen der von Paris Saint-Germain geforderten enormen Ablöse von 170 Millionen Euro ins Stocken geraten.

















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