Arsenal soll Pedro Neto verpflichten

Arsenal soll Pedro Neto verpflichten

Der Londoner Klub Arsenal ist gezwungen, seine Pläne auf dem Transfermarkt zu ändern. Nachdem Real Madrid den Vertrag mit Vinícius Júnior verlängert hat, begann das Team von Mikel Arteta, nach anderen Alternativen zur Verstärkung des linken Flügels zu suchen. Wie Metro.co.uk berichtet, empfahl der ehemalige Arsenal-Stürmer Jérémie Aliadière den Gunners, den von Manchester City umworbenen Pedro Neto für 70 Millionen Pfund zu verpflichten. Goal.com berichtet .

Arsenal soll zuvor bereit gewesen sein, den brasilianischen Star nach dem Abgang von Leandro Trossard zum bestbezahlten Spieler der Premier League zu machen. Nachdem dieser Versuch jedoch gescheitert war, zog sich der Klub aus dem Rennen um weitere teure Transfers, darunter Bradley Barcola, zurück. Der ehemalige Spieler Jérémie Aliadière ist der Ansicht, dass es für den Klub nach den hohen Ausgaben der vergangenen Spielzeiten von großer Bedeutung ist, das finanzielle Gleichgewicht zu wahren.

Finanzielles Gleichgewicht und ein vernünftiger Ansatz

In einem Gespräch mit Football Betting ging Aliadière ausführlich auf Arsenals Transferpolitik ein. Seinen Worten zufolge muss der Klub nach den hohen Ausgaben in den vergangenen Transferfenstern seine finanzielle Lage ernsthaft prüfen. Vor dem Hintergrund der Verpflichtung von Bruno Guimarães und weiterer Ausgaben stellt sich die Frage, ob es richtig wäre, 150 Millionen Pfund für einen neuen Flügelspieler auszugeben.

“Ja, wir sind Meister und haben viel Geld verdient, aber irgendwann muss man auch das finanzielle Gleichgewicht wahren,” betonte Jérémie Aliadière. Seiner Ansicht nach könnte die Verpflichtung des Chelsea-Spielers Pedro Neto für 70 Millionen Pfund finanziell eine deutlich vernünftigere Entscheidung sein.

Pedro Netos Qualitäten und der Konkurrenzkampf im Kader

Seit seinem Wechsel von Wolverhampton zu Chelsea im August 2024 hat Pedro Neto 103 Spiele bestritten und 19 Tore erzielt. Auch das Team von Pep Guardiola zeigt Interesse an ihm. Der ehemalige Stürmer betonte, dass der portugiesische Flügelspieler seit vielen Jahren in der Premier League spielt und den Wettbewerb gut kennt.

Außerdem wurde darauf hingewiesen, dass Arsenal Christos Tzolis bereits verpflichtet hat. Der Experte betonte, dass ein für 40 Millionen gekaufter Spieler nicht auf der Ersatzbank sitzen gelassen werden könne, und fügte hinzu, dass der Klub jede Option sorgfältig prüfen müsse. Chelsea plant derzeit nicht, seinen Spieler zu verkaufen. Da der aufgeblähte Kader mit 41 Spielern jedoch verkleinert werden muss, dürften bis zum Ende des Transferfensters zahlreiche Gerüchte kursieren.

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