Hakan Çalhanoğlu: Luka Modrićs Scherze und seine Pläne für die Meisterschaft

Hakan Çalhanoğlu: Luka Modrićs Scherze und seine Pläne für die Meisterschaft

Inter-Mittelfeldspieler Hakan Çalhanoğlu hat offen über seine kürzlich erfolgte Haartransplantation und die Scherze seiner Mitspieler und Gegner gesprochen. Wie Goal.com berichtet, erklärte der 32-jährige türkische Nationalspieler, dass er solche Witze nicht beachte, sich gut fühle und sich große Ziele gesetzt habe. Goal.com berichtet .

Der Spielmacher, der sich in Italiens Serie A etabliert hat und zu einer der Schlüsselfiguren geworden ist, räumte ein, dass sein neuer Look für viel Gesprächsstoff gesorgt habe. Seinen Worten zufolge machten sich während der Auseinandersetzungen auf dem Platz nicht nur seine Vereinskollegen, sondern auch bekannte Fußballer über sein neues Image lustig.

Scherze auf dem Platz und Modrićs Worte

Unter Berufung auf die Gazzetta dello Sport wird berichtet, dass einer der amüsantesten Witze über den türkischen Nationalspieler von dem erfahrenen Mittelfeldspieler Luka Modrić kam. In einem Spiel wurde das Thema angesprochen, woraufhin es zu einem scherzhaften Austausch zwischen Gegnern und Bekannten kam.

Çalhanoğlu erklärte, dass er solche Scherze gelassen nehme und großes Selbstvertrauen habe. In einem Interview sagte er: „Ich habe mir eine Haartransplantation machen lassen. Meine Mitspieler haben sich über mich lustig gemacht, und Modrić hat das neulich im Derby ebenfalls getan. Aber alles ist in Ordnung, ich fühle mich jetzt deutlich besser.“

Den Scudetto verteidigen und von der Champions League träumen

Abgesehen von der Veränderung seines Aussehens konzentriert sich der erfahrene Fußballer voll auf seine sportlichen Ziele. Inter gewann in der vergangenen Saison den Meistertitel, und Çalhanoğlu, der zum Kapitän der Mannschaft geworden ist, möchte den Erfolg wiederholen und die Konkurrenten Juventus und Milan hinter sich lassen.

Einer der wichtigsten persönlichen Träume des Mittelfeldspielers ist es außerdem, erneut in einem Champions-League-Finale aufzulaufen. Er zeigte sich überzeugt, dass die Mannschaft stark genug ist, um gegen jeden Gegner anzutreten, und bedauerte zugleich, in der vergangenen Saison verletzungsbedingt viele Spiele verpasst zu haben.

Der Mittelfeldspieler hat sich auch Gedanken über die letzten Phasen seiner Karriere gemacht. Er verhehlte nicht, dass er nach seiner aktiven Laufbahn lieber im Bereich der Fußballverwaltung oder als Spielerberater arbeiten würde, anstatt Trainer zu werden.

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