Juventus sucht einen neuen Stürmer: Mateo Retegui gehört zu den Topkandidaten

Juventus sucht in den letzten Tagen des Transferfensters nach einem neuen Mittelstürmer, um die Offensive zu verstärken. Laut Tuttosport prüft der Klub aus Turin mehrere Spieler als mögliche Verstärkungen. Derzeit ist Joshua Zirkzee, der Manchester United voraussichtlich verlassen wird, das wichtigste Ziel. Als Alternative bleibt jedoch auch Mateo Retegui im Fokus, der in Saudi-Arabien spielt. Goal.com berichtet dies.
Mateo Retegui, der ehemalige Stürmer von Atalanta und Genoa, der inzwischen für Al-Qadsiah spielt, wird für seine Vertrautheit mit dem italienischen Fußball geschätzt. In der Saison 2024/25 wurde er zum Torschützenkönig der Serie A. Juventus beobachtete ihn bereits seit Januar vergangenen Jahres, und in den letzten Tagen ist dieses Interesse wieder aufgeflammt. Besonders seine Rückkehr zu guter Form wurde deutlich, als er sich vollständig von dem am 20. April erlittenen Kniescheibenbruch erholte und im Königspokal zwei Tore gegen Al-Tal erzielte.
Finanzielle Hindernisse und die Absichten des Spielers
Auf dem Weg zur Verpflichtung gibt es erhebliche finanzielle Hindernisse. Die Verantwortlichen von Juventus, darunter Ottolini, prüfen die Kosten für den Spieler. Sie wissen jedoch, dass ihm kein europäischer Klub das jährliche Nettogehalt von 20 Millionen Euro garantieren kann, das er in der Saudi Pro League verdient. Dennoch möchte der bis 2029 gebundene Stürmer nach Italien zurückkehren und für einen renommierten Klub spielen. Um seinen Platz in der Nationalmannschaft von Roberto Mancini zurückzugewinnen, wäre er sogar bereit, sein Gehalt zu kürzen.Für Juventus ist die Verpflichtung von Spielern wie Retegui, Zirkzee oder Sørloth derzeit nur per Leihe oder als dauerhafter Transfer möglich. Zuvor muss der Klub jedoch ein weiteres Problem in der Offensive lösen. Ein kanadischer Stürmer, der in den Plänen des Cheftrainers keine Rolle spielt, besteht weiterhin darauf, in Turin zu bleiben und um seinen Platz zu kämpfen. Sollte er den Klub nicht verlassen, könnten die Pläne von Juventus für einen neuen Stürmer finanziell undurchführbar werden.

















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