Juventus prüft Transfer von Mateo Retegui

Der italienische Klub Juventus prüft die Möglichkeit, den italienischen Nationalstürmer Mateo Retegui noch vor Schließung des Transferfensters zu verpflichten, um den Angriff zu verstärken. Laut Tuttosport fordert der Cheftrainer des Turiner Klubs einen weiteren Mittelstürmer für die Offensive, wobei der 27-Jährige als geeigneter Kandidat gilt. Goal.com berichtet .
Der Spieler, der derzeit für Al-Qadsiah aufläuft, stand bereits in früheren Transferfenstern auf dem Radar von Juventus. Diesmal ist das Interesse jedoch deutlich konkreter. Der Klubtrainer kennt die Qualitäten des Spielers aus der italienischen Nationalmannschaft bestens und schätzt besonders seine Beweglichkeit sowie seine Präsenz im Strafraum.
Die größten Hindernisse beim Transfer
Der Turiner Klub hat seinen Kader in diesem Sommer umfassend verändert. Zwar kamen mehrere neue Spieler hinzu, doch Dusan Vlahovic wurde ablösefrei abgegeben, während Lois Openda auf Leihbasis wechselte. Deshalb sieht das Trainerteam Bedarf an einem weiteren erfahrenen Spieler, um mehr Tiefe in der Offensive zu schaffen.Dennoch gibt es erhebliche finanzielle Hürden. Das Jahresgehalt des Spielers beim saudi-arabischen Klub ist äußerst hoch und stellt für Juventus eines der größten Hindernisse dar. Zudem muss Juventus zunächst Stürmer Jonathan David verkaufen, bevor eine weitere Verpflichtung möglich ist.
Die Chancen beider Parteien
Laut Tuttosport würde Juventus den 27-jährigen Stürmer zunächst lieber auf Leihbasis verpflichten, falls dieser in den italienischen Fußball zurückkehren möchte. Auch Sportdirektor Marco Ottolini unterstützt die Idee, da er den Spieler einst zu Genua holte.Der Stürmer, dessen Vertrag bis 2028 läuft, kam zum Auftakt der Saudi Pro League für Al-Qadsiah zum Einsatz. Sein enormes Jahresgehalt von 20 Millionen Euro erschwert den Transfer jedoch, solange Al-Qadsiah nicht bereit ist, einen beträchtlichen Teil der Gehaltskosten zu übernehmen.
Da nur noch wenig Zeit bis zum Ende des Transferfensters bleibt, läuft die Juventus-Führung gegen die Uhr. Sollten sich die finanziellen Bedingungen nicht klären lassen, bleibt die Wahrscheinlichkeit eines Wechsels von Mateo Retegui nach Turin gering.

















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