Maresca enthüllt taktische Geheimnisse nach dem 4:1-Sieg gestern!

Maresca enthüllt taktische Geheimnisse nach dem 4:1-Sieg gestern!

In der 2. Runde der Premier League feierte der amtierende Meister Manchester Cityeinen deutlichen und souveränen 4:1-Auswärtssieg gegen Crystal Palace. Nach dem schwierigen Auswärtsspiel äußerte sich der Trainer der „Citizens“, Enzo Maresca, zur Leistung der Mannschaft, zu individuellen Spieleraktionen und zu taktischen Umstellungen.

Der Cheftrainer betonte, dass Spiele im Selhurst Park immer unter hohem Druck stünden, seine Schützlinge es jedoch geschafft hätten, das Spielgeschehen vollständig zu kontrollieren.

„Die Intensität und der Siegeswille haben mich gefreut“

Enzo Maresca bewertete den Spielverlauf und das allgemeine Tempo der Mannschaft sehr positiv:

  • Schwieriger Start und Kontrolle: „Es ist sehr schwer, auf diesem Platz zu spielen; das wussten wir schon vor Spielbeginn. In den ersten Minuten konnte das jeder sehen. Dennoch haben wir später die volle Initiative übernommen und das Spiel kontrolliert;

  • Teamgeist: Die Intensität auf dem Platz, das Tempo und der große Siegeswille der Jungs haben mich sehr zufrieden gestellt“, sagte der italienische Spezialist.

Rayan Cherkis Gala: „Er hat nicht nur getroffen, sondern auch den gegnerischen Anführer ausgeschaltet“

Die Leistung des Neuzugangs Rayan Cherki, der einen Doppelpack erzielte, wurde vom Trainer besonders hervorgehoben:

  • Konstante Produktivität: „Cherki hilft uns enorm und wird in Zukunft noch wertvoller sein. Er ist ein Spieler auf hohem Niveau: Im letzten Spiel gegen Bournemouth gab er 2 Vorlagen, heute hat er 2 Tore erzielt;

  • Bewegung ohne Ball und taktische Disziplin: Aber das Wichtigste ist, dass Rayan auch ohne Ball fantastisch gearbeitet hat. Er hat die zentrale Figur des Gegners, Adam Wharton, kontrolliert und auch defensiv einen riesigen Aufwand betrieben.“

Phil Fodens Positionsproblem und die Lösung

Der Trainer äußerte sich auch zur Rolle des Stars Phil Foden, der auf dem Flügel spielt:

  • Zwischen Flügel und Zentrum: „Foden gewöhnt sich allmählich an das Spiel auf dem Flügel. Wir wissen, dass er von Natur aus kein Flügelspieler ist, aber wir suchen nach Lösungen zum Wohle der Mannschaft;

  • Freiheit im Zentrum: Als er in den letzten 10–15 Minuten des Spiels ins Zentrum rückte, war sofort spürbar, dass ihm diese Position viel besser liegt. Dennoch ist seine Einstellung zum Training und zu den Anweisungen hervorragend, und genau das brauchen wir im Moment.“

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