Azizyan enthüllt Hintergründe zum Kampf Guskov gegen Ankalaev

Gor Azizyan, der Trainer des UFC-Halbschwergewichtlers Bogdan Guskov („Tsarevich“), hat eine scharfe und offene Stellungnahme zum Kampf seines Schützlings gegen Magomed Ankalaev abgegeben. In einem Interview mit Sport24 betonte der renommierte Experte, dass Bogdan trotz des technischen K.o. in der 5. Runde stolz auf diese Leistung sein sollte, anstatt sich zu schämen.
Zur Erinnerung: Der auf Platz 10 geführte Guskov hatte kurzfristig einem harten 5-Runden-Kampf gegen den Nummer-1-Herausforderer der Division, Ankalaev, zugestimmt.
„Er ging das Risiko ein, als alle anderen Angst hatten“: Azizyans deutliche Worte
Gor Azizyan äußerte sich wie folgt zu Guskows Heldentum und den Umständen während des Kampfes:
Mut, der die Liga rettete: „Wir kennen die Gründe für die Niederlage, aber ich kann sie jetzt nicht offenlegen. Wenn man während eines Kampfes einen unerwarteten Treffer kassiert, ändert sich der gesamte Plan. Als Nummer 10 der Rangliste ging Bogdan ein Risiko ein, als alle anderen Ankalaev mieden. Er hat gutes Geld verdient und seinen Vertrag verlängert. Die UFC schuldet ihm sogar etwas, weil er die Promotion aus einer schwierigen Lage gerettet hat. Er hat würdig gekämpft und muss sich nicht schämen“, sagte der Trainer.
Warum funktionierte die rechte Hand nicht?: Es wurde angemerkt, dass Bogdan während des Kampfes mit gewissen körperlichen Problemen zu kämpfen hatte und dass die Grappling-Ansätze sowie die entscheidenden Schläge mit der rechten Hand nicht wie geplant funktionierten, man dies jedoch gelassen sehe.
„Ankalaev hätte etwas zeigen müssen, anstatt sich nur auf den Boden zu legen“
Der Trainer reagierte scharf auf die Kritik, dass Bogdan mehr Risiko hätte eingehen sollen:
Wir hatten nichts zu verlieren: „Eigentlich war Ankalaev derjenige, der hätte riskieren müssen. Wir hatten nichts zu verlieren. Deshalb ist Magomed sofort auf die Beine gegangen und hat versucht, am Boden zu liegen, als seine Schläge im Stand nicht funktionierten.“
Einwand gegen den Nummer-1-Kämpfer: „Wir gratulieren Magomed; er hat einen sauberen Treffer gelandet, und danach nahm der Kampf eine andere Wendung. Aber der Nummer-1-Herausforderer hätte echtes Können zeigen müssen, anstatt nur auf der Matte zu liegen“, schloss Azizyan.


















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