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Russland plant den Start eines neuen Mondlanders für 2035

Russland plant den Start eines neuen Mondlanders für 2035

Die russische Mission „Luna-31“ ist für das Jahr 2035 geplant und sieht den Einsatz eines speziellen Landegeräts auf der Mondoberfläche vor. Dies gab Lev Zeleny, wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Weltraumforschung der Russischen Akademie der Wissenschaften, bei einer Präsentation zur Eröffnung der Ausstellung „Interkosmos-60“ bekannt. Dies berichtet Ixbt.com .

Den vorliegenden Dokumenten zufolge umfasst das russische Mondprogramm einen umfassenden Zeitplan. Insbesondere ist für 2033 die Mission „Luna-30“ geplant, bei der ein schwerer Mondrover zum Einsatz kommen soll. Dieses Gerät wird die Materialzusammensetzung in den Polarregionen des Mondes untersuchen.

Zudem ist für 2036 eine weitere Mission unter der Bezeichnung „Luna-31“ vorgesehen. Dabei soll es sich um eine Landeplattform für Forschungen in den Bereichen Astronomie, Ressourcensuche und Biologie handeln. Zuvor wurden Möglichkeiten für Starts der Sonden „Luna-28“, „Luna-29“ und „Luna-30“ im Zeitraum 2032–2036 erörtert.

Die wichtigsten Projekte, die in den kommenden Jahren umgesetzt werden sollen, bleiben „Luna-26“ und „Luna-27“. Die erste Mission wird eine orbitale Plattform zur langfristigen Erforschung des Mondes sein, während die zweite Technologien für eine präzise und sichere Landung in der Polarzone des Satelliten testen wird.

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