Xiaomi hat den Support für über zehn beliebte Smartphones eingestellt

Der chinesische Tech-Gigant Xiaomi hat seine offizielle End-of-Life-Liste (EOL) aktualisiert. Demnach hat das Unternehmen die Software-Updates für 10 Modelle der Marken Xiaomi, Redmi und Poco eingestellt. Dies bedeutet, dass diese Geräte weder neue Funktionen noch wichtige Sicherheitsupdates erhalten. Dies berichtet Ixbt.com berichtet .
Laut ixbt.com werden für die Smartphones und Tablets auf dieser Liste keine neuen Versionen des Betriebssystems HyperOS, Fehlerbehebungen oder monatliche Sicherheitspatches mehr veröffentlicht. Dies deutet darauf hin, dass der Schutz persönlicher Daten und die Gerätesicherheit mit der Zeit abnehmen könnten.
Welche Modelle sind betroffen?
Unter den Geräten, deren Support ausgelaufen ist, befinden sich sowohl Flaggschiffe als auch Mittelklasse-Modelle. Die folgenden Modelle erhalten keine Updates mehr:- Xiaomi 12, Xiaomi 12 Pro und Xiaomi 12S Ultra;
- Xiaomi Pad 6 und Xiaomi Pad 6 Pro Tablets;
- Poco X5 5G und Poco X5 Pro 5G;
- Redmi Note 12T Pro, Redmi K60E sowie Redmi 10 5G.
Gründe und Folgen des Support-Endes
Die meisten dieser Smartphones sind seit drei bis vier Jahren auf dem Markt. Die Modelle Xiaomi 12 und 12 Pro wurden beispielsweise 2022 eingeführt. Obwohl relativ neuere Geräte wie das Poco X5 und das Redmi Note 12T Pro erst 2023 auf den Markt kamen, wurde ihr Software-Lebenszyklus für beendet erklärt.Xiaomi führt seine aktualisierte und verlängerte Support-Politik erst ab 2025 ein. Da die oben genannten Modelle vor Inkrafttreten dieser neuen Regeln hergestellt wurden, profitieren sie nicht von den Garantien für langfristige Updates. Dies zwingt Besitzer von Modellen wie dem Poco X5 Pro, das auch auf dem Markt in Usbekistan weit verbreitet ist, dazu, über ein Upgrade ihrer Geräte nachzudenken.
Das Ende der Software-Updates bedeutet nicht, dass das Gerät sofort den Dienst versagt. Die Smartphones werden weiterhin alle Funktionen ausführen, doch mit der Zeit könnte die Kompatibilität mit neuen Apps abnehmen und das Gerät anfälliger für Cyberangriffe werden. Experten empfehlen in solchen Fällen, bei der Nutzung von Banking-Apps und dem Umgang mit persönlichen Daten vorsichtig zu sein.

















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