OpenAIs neues Astra-Modell erzielt Dutzende Durchbrüche in der Mathematik

OpenAI, eines der führenden Unternehmen im Bereich der künstlichen Intelligenz, hat offiziell seine neue KI-Familie namens Astra vorgestellt. Laut ixbt.com hat die interne Version des Systems zehn komplexe und offene Probleme der Mathematik und theoretischen Informatik erfolgreich gelöst. Dies berichtet Ixbt.com berichtet .
Der Erklärung des Unternehmens zufolge konnte die wissenschaftliche Gemeinschaft bei diesen Aufgaben mindestens zehn Jahre lang, in vielen Fällen sogar noch länger, keine Ergebnisse erzielen. Das Astra-Modell fand Lösungen in den Bereichen hochdimensionale Geometrie, Codierungstheorie, Gruppentheorie, Quantencomputing-Komplexität, gitterbasierte Kryptographie und extremale Kombinatorik.
Wissenschaftliche Errungenschaften und deren Inhalt
Zu den vom Astra-Modell erzielten Ergebnissen gehören eine Reihe komplexer wissenschaftlicher Probleme. Insbesondere gelang es dem System zum ersten Mal, eine nicht-sophische Gruppe präzise zu konstruieren, es widerlegte die Connessche Einbettungsvermutung und bewies das Quantentheorem für parallele Wiederholung.Das Modell bewies zudem Ehrharts Volumenvermutung und verbesserte zum ersten Mal seit 1978 die allgemeine obere Schranke für die Kugelpackungsdichte. OpenAI betonte, dass die mathematischen Argumente für alle Beweise vollständig unabhängig von der künstlichen Intelligenz entwickelt wurden.
Forschungsprozess und finanzielle Kosten
Nachdem das neue Modell alle Berechnungen durchgeführt hatte, formatierten die Forscher die Ergebnisse in Form wissenschaftlicher Arbeiten. Derzeit hat das Astra-System jeden Beweis selbst in der formalen Verifikationssprache Lean formalisiert, was eine automatische Überprüfung der mathematischen Korrektheit ermöglicht.Das Unternehmen gab bekannt, dass für das Finden dieser Lösungen Rechenressourcen im Wert von etwa 2.000 US-Dollar basierend auf den Sol-API-Tarifen erforderlich waren. OpenAI veröffentlichte zudem alle Zertifikate und eine Beschreibung des Argumentationsprozesses.
Obwohl Astra ernsthafte Durchbrüche in der Mathematik erzielt hat, räumte das Unternehmen ein, dass das Modell die Aufgaben aus der berühmten Liste der Millennium-Probleme nicht lösen konnte. Für jedes dieser sieben wichtigen Probleme ist ein Preisgeld von 1 Million Dollar ausgesetzt, und sie warten noch immer auf ihre Lösung.
Dennoch bewerten Experten die erzielten Ergebnisse als einen riesigen Schritt vorwärts bei der Entwicklung wissenschaftlicher Argumentationssysteme. Allerdings müssen alle vorgelegten Beweise noch vollständig und akribisch von der wissenschaftlichen Gemeinschaft überprüft werden.
OpenAI ging auf ein weiteres wichtiges Thema ein. Wenn mathematische Argumente von einer vollwertigen künstlichen Intelligenz erstellt werden, ist es nicht korrekt, die Urheberschaft solcher Ergebnisse Menschen zuzuschreiben. Die Forscher waren lediglich an der Vorbereitung von Manuskripten und der Formalisierung von Beweisen beteiligt, während die Kernlösungen direkt vom Astra-Modell bereitgestellt wurden.

















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