Elon Musk droht Regisseur Alex Gibney und seinem neuen Film mit einer Klage

Elon Musk droht Regisseur Alex Gibney und seinem neuen Film mit einer Klage

Der weltbekannte Unternehmer und Innovator Elon Musk hat angekündigt, rechtliche Schritte gegen die Macher eines bald erscheinenden Dokumentarfilms einzuleiten. Es geht um den Film mit dem Titel Musk, bei dem der renommierte Regisseur Alex Gibney Regie geführt hat. Das Projekt sorgt für großes Aufsehen, und die rechtlichen Spannungen um den Film nehmen täglich zu. Dies berichtet Ixbt.com. berichtet .

Laut ixbt.com hat Elon Musks Anwalt, Alex Spiro, ein offizielles Schreiben an die Produktionsfirma Jigsaw Productions gesendet. In diesem Brief wird behauptet, dass der Film verleumderische Informationen enthalte, und es wird davor gewarnt, dass eine Klage eingereicht werde, sollte der Film ausgestrahlt oder veröffentlicht werden. Der Hauptgrund für den Konflikt liegt in privaten Korrespondenzen und Weltraumtechnologien, die im Film erwähnt werden.

Umstrittene Szenen und Nachrichten im Film

Im Film spricht Regisseur Alex Gibney mit Ashley St. Clair. Ashley ist als Frau bekannt, die früher mit Elon Musk liiert war und ein Kind mit ihm hat. Der Film zeigt Textnachrichten, die sie vor der US-Präsidentschaftswahl im November 2024 vom Milliardär erhalten hat. In diesen Nachrichten äußert sich Musk optimistisch über den Sieg von Donald Trump und schreibt, dass sie „morgen eine Anomalie in der Matrix erzeugen“ würden.

Als Ashley St. Clair fragte, was das bedeute, betonte Musk, dass er plane, Laser im Weltraum einzusetzen, und derzeit über 10.000 Laser im All habe. Als der Filmemacher fragte, ob dies Satelliten von SpaceX betreffe, gab die Person an, nichts von anderen Lasern zu wissen. Anwalt Alex Spiro betonte, dass diese Szene darauf abziele, haltlose Theorien zu verbreiten, wonach das Starlink-System Wahlergebnisse manipuliert habe.

Künstliche Intelligenz und die angespannte Beziehung der Parteien

Die Kontroverse um den Film beschränkt sich nicht nur auf den Schriftverkehr. Das Team von Alex Spiro behauptet, dass die Macher sich absichtlich geweigert hätten, Elon Musk zu kontaktieren, um seine Stellungnahme einzuholen. Regisseur Alex Gibney erklärte seinerseits, dass der Milliardär selbst ein Interview abgelehnt habe. Infolgedessen verwendet der Film anstelle des echten Elon Musk eine mittels KI erstellte Deepfake-Version.

Ashley St. Clair kritisierte die Drohungen des Anwalts scharf und bezeichnete sie als bloßen Einschüchterungsversuch. Ihrer Meinung nach ist die Wahrscheinlichkeit einer Mars-Kolonisierung höher als die Gewinnchance bei einem solchen Rechtsstreit. Elon Musk äußert auf seiner X-Social-Media-Seite weiterhin offen seinen starken Unmut über das Projekt und dessen Schöpfer.

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