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Kaspersky Lab beteiligte sich an neuer Cyber-Operation von Interpol

Kaspersky Lab beteiligte sich an neuer Cyber-Operation von Interpol

Kaspersky Lab unterstützte Interpol bei der Operation „Ramz“, die darauf abzielte, die Cyberkriminalität in den Regionen Naher Osten und Nordafrika zu bekämpfen. Laut dem Pressedienst des Unternehmens wurden im Rahmen dieser Zusammenarbeit wichtige Informationen über Cyber-Bedrohungen und die Infrastruktur der Angreifer bereitgestellt. Dies berichtet Ixbt.com berichtet.

Infolge dieser Operation wurden 201 Verdächtige festgenommen und 382 weitere Personen identifiziert, die an illegalen Aktivitäten beteiligt waren. Berichten zufolge wurden fast 4.000 Menschen durch die Handlungen dieser Kriminellen geschädigt. Die Operation dauerte von Oktober 2025 bis Februar 2026 und umfasste Vertreter aus Algerien, Ägypten, Irak, Jordanien, Katar, den VAE und insgesamt 13 weiteren Ländern.

Dank gemeinsamer Anstrengungen wurden Server, Websites und Geräte, die für Phishing und Finanzbetrug genutzt wurden, identifiziert und blockiert. Solche Maßnahmen waren ein wichtiger Schritt zur Gewährleistung der digitalen Sicherheit in der Region.

Yuliya Shlichkova, Vizepräsidentin für Regierungsbeziehungen bei Kaspersky Lab, betonte, dass die Operation „Ramz“ erneut bewiesen habe, dass die Zusammenarbeit zwischen Strafverfolgungsbehörden und Privatunternehmen die Zerschlagung großer und komplexer Cyberkriminalitätsnetzwerke ermöglicht.

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