Joan Laporta enthüllt Pläne für die Transfers von Raphinha und Karim Adeyemi

Barcelona-Präsident Joan Laporta hat den Spekulationen über die Transferpläne des Vereins für den Sommer und die Zukunft des brasilianischen Flügelspielers Raphinha ein Ende gesetzt. Der Vereinschef bestätigte offiziell, dass der Spieler trotz des großen Interesses aus Saudi-Arabien in der katalanischen Hauptstadt bleiben wird, wie Goal.com berichtet. berichtet .
In den letzten Wochen kursierten Berichte, dass der saudische Pro-League-Verein Al-Hilal bereit sei, über 90 Millionen Euro für Raphinha auszugeben. In einem Interview in Dallas betonte Laporta jedoch, dass man trotz der finanziellen Schwierigkeiten des Teams nicht die Absicht habe, Leistungsträger zu verkaufen. Ihm zufolge wird Raphinha auch in der neuen Saison eine wichtige Figur im Angriff der Mannschaft bleiben.
Ankunft neuer Stürmer
Barcelona verstärkt weiterhin seine Angriffsreihe. Nach dem Transfer von Anthony Gordon steht der Verein kurz vor einer Einigung mit dem Stürmer von Borussia Dortmund, Karim Adeyemi. Berichten zufolge wird dieser Transfer die Katalanen 22 Millionen Euro plus 7 Millionen Euro an möglichen Boni kosten."Wir sind sehr begeistert von dem Transfer von Karim Adeyemi. Wir beobachten ihn schon lange. Er ist ein gefährlicher und sehr schneller Spieler. Sportdirektor Deco hat diesen Transfer brillant abgewickelt", sagte Joan Laporta. Der Präsident glaubt, dass die Ankunft neuer Spieler den Wettbewerb verschärfen wird, was jedoch nicht bedeutet, dass man sich von Raphinha trennen wird.
Laporta führte die Rückschläge der letzten Saison auf Verletzungen zurück. Er betonte, dass Raphinha in der entscheidenden Phase der Saison, insbesondere in der Champions League und im spanischen Pokal, nicht in Topform war, was die Ergebnisse negativ beeinflusst habe. Wäre der Brasilianer körperlich fit gewesen, hätten die Ergebnisse ganz anders aussehen können.
Derzeit wächst die Tiefe im Angriff von Barcelona deutlich. Die Präsenz von Spielern wie Anthony Gordon, Karim Adeyemi und Raphinha schafft taktisch mehr Möglichkeiten für den Trainerstab. Laporta zeigte sich zuversichtlich, dass dieses Angriffstrio in der nächsten Saison auf europäischer Ebene große Erfolge erzielen wird.
Der Vereinspräsident setzte einen Schlusspunkt unter die Transfer-Saga um Raphinha und erklärte: "Raphinha bleibt bei uns. Wir haben absolut kein Interesse daran, dass er Barcelona verlässt. Er ist ein Eckpfeiler für uns. Wir verstärken den Angriff mit Gordon und Adeyemi, aber Raphinha bleibt ein Schlüsselspieler für uns."

















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