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Neues Bewertungssystem für angehende Pädagogen wird eingeführt

Um die Bildungsqualität grundlegend zu verbessern und qualifizierte Fachkräfte für den Bereich zu gewinnen, wird eine wichtige Neuerung eingeführt. Laut einem neuen Entwurf des Ministeriums für Vorschul- und Schulbildung wird das Vorbereitungsniveau von Lehramtsstudierenden künftig staatlich streng überwacht.

Dieses neue Verfahren ist für alle staatlichen und privaten Hochschulen unabhängig von ihrer Eigentumsform verpflichtend. Das Hauptziel ist die objektive Bewertung der Kenntnisse und Fähigkeiten künftiger Lehrkräfte auf Basis einer einheitlichen Methodik.

Wie wird die Diagnostik durchgeführt?

Gemäß dem neuen System werden die Bewertungsverfahren jährlich im Frühjahr organisiert. Daran nehmen Studierende teil, die sich im 3. Studienjahr eines pädagogischen Studiengangs befinden. Welche akademischen Gruppen an den Tests teilnehmen, wird von einer speziellen Arbeitsgruppe ausgewählt.

Die Tests werden in der Unterrichtssprache durchgeführt und bestehen aus insgesamt 50 Fragen. Anhand dieser Fragen werden folgende Aspekte der angehenden Pädagogen geprüft:

  • Fachspezifische Kenntnisse und Lehrmethoden;

  • Pädagogische und psychologische Vorbereitung;

  • Fähigkeiten zur Klassenführung;

  • Kompetenzen in der Leistungsbewertung von Schülern.

Ergebnisse und Folgemaßnahmen

In der Prüfung können maximal 100 Punkte erreicht werden. Wenn der Durchschnittswert der Studierenden in einem Fachbereich 56 Punkte oder mehr beträgt, gilt die Bildungsqualität als ausreichend. Liegt das Ergebnis jedoch bei 55 Punkten oder darunter, wird die Bildungsqualität in diesem Bereich als unzureichend bewertet.

Bemerkenswert ist, dass diese Ergebnisse keinen Einfluss auf die persönlichen Noten oder Rankings der Studierenden haben. Für Hochschulen mit schlechten Ergebnissen können jedoch schwerwiegende Folgen entstehen:

  • Außerordentliche Prüfungen können an solchen Bildungseinrichtungen durchgeführt werden;

  • Die Daten werden an die Nationale Agentur für Qualitätssicherung im Bildungswesen übermittelt;

  • Auf Basis der Ergebnisse werden Lehrpläne aktualisiert und der Lehrprozess modernisiert.

Es besteht kein Zweifel, dass diese Reformen dazu beitragen werden, dass künftig nur echte Meister ihres Fachs an unseren Schulen unterrichten.

Wie sehr hilft Ihrer Meinung nach die externe diagnostische Überprüfung des Wissens von Studierenden bei der Verbesserung der Bildungsqualität?

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