Trump äußert sich zu Nobelpreis und Konflikten

US-Präsident Donald Trump hat auf die Frage reagiert, ob ein potenzieller Konflikt mit dem Iran seine Chancen auf den Friedensnobelpreis beeinträchtigen könnte. In einem Interview mit dem „Washington Examiner“ wies Trump diese Vermutung zurück und erklärte, er sei an einem solchen Zusammenhang nicht interessiert. Auf die Frage, ob der Nobelpreis in seinen Gesprächen mit ausländischen Staats- und Regierungschefs nach den jüngsten Spannungen im Nahen Osten zur Sprache gekommen sei, stellte er klar, dass er dem Preis keine Beachtung schenke.
Trump hatte zuvor eine aktive Kampagne für den Friedensnobelpreis 2025 gestartet. Nachdem er die Auszeichnung nicht erhalten hatte, erklärte er, er sehe sich nicht länger verpflichtet, Friedensbemühungen Priorität einzuräumen. Der Friedensnobelpreis 2025 wurde schließlich an die venezolanische Oppositionsführerin Maria Corina Machado verliehen, die dem US-Präsidenten später ihre Medaille als Zeichen der Anerkennung überreichte.
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