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Russland und die Vereinigten Staaten verhandeln über ein „geheimes Abkommen“ bezüglich Iran

Russland und die Vereinigten Staaten verhandeln über ein „geheimes Abkommen“ bezüglich Iran

In der Weltpolitik häufen sich die Meldungen über geheime Abkommen und Spionageaktivitäten zwischen Großmächten. Im Zentrum der aktuellen Debatte stehen Russland, die USA und der Iran. Zamin.uz präsentiert die Details des von internationalen Publikationen veröffentlichten „Geheimabkommens“ und die dazu stehenden offiziellen Beziehungen.

Die einflussreiche westliche Publikation „Politico“ veröffentlichte einen Artikel über die streng geheimen Verhandlungen zwischen Vertretern Russlands und der USA zur Iran-Frage. Berichten zufolge bot der Kreml Washington ein unerwartetes Abkommen zum Austausch von Geheimdienstinformationen an.

Was stand auf dem Verhandlungstisch?

Medienberichten zufolge fand letzte Woche in Miami ein Treffen zwischen dem Sonderbeauftragten des russischen Präsidenten, Kirill Dmitrijew, und Donald Trumps Vertrauten Steve Witkoff und Jared Kushner statt.


  • Russlands Vorschlag: Moskau würde sich verpflichten, dem Iran keine genauen Koordinaten und Satellitenbilder von US-Militäreinrichtungen mehr zu liefern.



  • Die US-Bedingung: Im Gegenzug müsste Washington die Weitergabe von Geheimdienstinformationen an die Ukraine einstellen.


Trumps Vertreter lehnten diesen Deal, der die Unterstützung der Ukraine beenden sollte, jedoch ab.

„Fake“ oder wahr?

Die russische Seite reagierte umgehend auf diese Berichte. Kirill Dmitrijew bezeichnete sie auf seiner Social-Media-Seite kurzzeitig als „Fake“.

Gleichzeitig hatte Donald Trump zuvor erklärt, er sei nicht sonderlich besorgt über die Weitergabe russischer Geheimdienstinformationen an Teheran, da die USA „den Krieg bereits gewonnen“ hätten.

2026: Bedrohungen und Allianzen

Experten gehen davon aus, dass Irans Angriffe im Jahr 2026 präziser und gefährlicher werden. Dies ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen:

1. Technologieaustausch: Moskau und Teheran haben ihre Zusammenarbeit im Bereich Kampfdrohnen und Aufklärung ausgebaut.

2. Der chinesische Faktor: Peking tauscht aktiv Informationen mit Iran aus. Dies ermöglicht es chinesischen Schiffen, die Straße von Hormus unbeschadet zu passieren.

Liebe Leserinnen und Leser, halten Sie solche Berichte über „Geheimdiensthandel“ für glaubwürdig oder handelt es sich lediglich um ein Mittel zur Ausübung politischen Drucks? Wie wird sich die Auseinandersetzung zwischen Ukraine und Iran auf die Weltsicherheit auswirken?

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