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Geheime Verhandlungen zwischen Trump und Khomeini: Wie wurde die Welt vor der Katastrophe gerettet?

Geheime Verhandlungen zwischen Trump und Khomeini: Wie wurde die Welt vor der Katastrophe gerettet?

Während die Aufmerksamkeit der Welt auf den Nahen Osten gerichtet war, wurden die Details eines geheimen Abkommens bekannt, das die Menschheit vom Rande eines schrecklichen Krieges zurückgehalten hat. Zamin.uz präsentiert exklusive Informationen über die Bedingungen, unter denen der fragile Frieden zwischen den USA und dem Iran unterzeichnet wurde, und über die Beteiligten.

Ultimatum und der Kampf hinter den Kulissen

Zu einer Zeit, als Donald Trump damit drohte, die iranische Zivilisation vollständig zu zerstören, hatte das Pentagon bereits seine Streitkräfte bereitgestellt, um Luftangriffe auf die Infrastruktur des Iran durchzuführen. Hinter den öffentlichen Erklärungen jedoch fand ein intensiver diplomatischer „Kampf“ statt. Nur wenige Stunden vor Trumps Frist wurde der Befehl erteilt, den Angriff der US-Streitkräfte abzusagen.

Mojtaba Khomeini: Der geheime Teilnehmer der Verhandlungen

Laut der Axios-Publikation spielte in diesem Prozess Irans neuer religiöser Führer Mojtaba Khomeini erstmals eine zentrale Rolle. Aus Sicherheitsgründen, in Angst vor einem Attentat Israels, führte er die Kommunikation ausschließlich schriftlich über spezielle Kuriere. Während westliche Geheimdienste seinen Zustand als ernst bezeichneten, war es Khomeinis „grünes Licht“, das entscheidend für das Erreichen des Friedens wurde.

Diplomatisches Chaos: Vermittlung durch Pakistan und Ägypten

Am 6. April bezeichnete der US-Sondergesandte Steve Witkoff den ersten 10-Punkte-Vorschlag des Iran als „Katastrophe“ und brachte die Verhandlungen an den Rand des Abbruchs. Danach griffen die Außenminister Pakistans, Ägyptens und der Türkei ein, um die Differenzen zwischen den Parteien zu lösen. Bis Montag wurde die aktualisierte Version eines zweiwöchigen Waffenstillstands von Washington genehmigt.

Trumps unerwartete Entscheidung

Am 7. April, bevor Trumps Beitrag in Truth Social veröffentlicht wurde, herrschte im Weißen Haus echtes Chaos. Krieg Befürworter drängten den Präsidenten, das Abkommen abzulehnen. Sogar diejenigen, die eine Stunde zuvor mit Trump gesprochen hatten, erwarteten, dass er den Angriffsbefehl geben würde. Doch Trump nahm Kontakt mit dem Premierminister und dem Feldmarschall Pakistans auf und stimmte zu, die Frist im Austausch für die Öffnung der Straße von Hormus zu verschieben.

Fragiler Frieden: Der nächste Schritt — 10. April

Nun bereiten sich beide Länder darauf vor, offizielle Gespräche zu beginnen. Bei den groß angelegten Verhandlungen, die am 10. April beginnen sollen, wird die US-Delegation von Vizepräsident J.D. Vance geleitet. Vance bezeichnete diesen Frieden als „sehr fragil“ und warnt, dass es innerhalb Irans immer noch Kräfte gibt, die gegen das Abkommen sind.

Ob der bewaffnete Konflikt im Nahen Osten vollständig endet oder ob dies nur die „Stille vor dem Sturm“ ist, werden die Ergebnisse der bevorstehenden Verhandlungen zeigen.

Liebe Leser, glauben Sie, dass dieses Abkommen zwischen Trump und der iranischen Führung zu langfristigem Frieden führen wird? Was erwarten Sie von den Verhandlungen unter der Leitung von J.D. Vance?

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