Kasachstan setzt ersten Amurtiger in der Wildnis aus

Im Rahmen eines Projekts zur Wiederherstellung der Amurtigerpopulation in Kasachstan wurde der erste Tiger in die Wildnis entlassen. Das erwachsene Weibchen namens Umit erhielt ein spezielles GPS-Halsband, um seine Bewegungen zu verfolgen.
Berichten zufolge übergab Russland Kasachstan im Mai 2026 vier Amurtiger. Ihre Auswilderung ist eine der wichtigsten Etappen eines Projekts, das die ökologische Nische des einst im Land beheimateten Kaspischen Tigers wiederherstellen und die Raubtierpopulation neu aufbauen soll.
Experten überwachen kontinuierlich, wie sich die Tiger an ihre neue Umgebung anpassen. Ihr Aufenthaltsort und ihre Bewegungen werden mithilfe von GPS- und Satellitensystemen kontrolliert.
Bei erfolgreicher Umsetzung des Projekts soll künftig in Kasachstan eine stabile Amurtigerpopulation aufgebaut und die Rolle der Raubtiere im natürlichen Ökosystem wiederhergestellt werden.

















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