Chinesin gab Millionen aus und fügte 60 Kussszenen hinzu, um mit ihrem Lieblingsschauspieler zu spielen

In China übernahm eine Investorin die Hauptrolle in einer von ihr selbst finanzierten Mikrod-Serie, um gemeinsam mit ihrem Lieblingsschauspieler an einem Projekt mitzuwirken. Sie stellte eigene Forderungen an die Serie und verlangte, zahlreiche romantische Szenen mit dem Schauspieler zu drehen.
Es stellte sich heraus, dass mehr als 60 Kussszenen in das Drehbuch aufgenommen worden waren. Obwohl alle Folgen gedreht wurden, beschloss die Plattform, mehr als 20 davon nicht auszustrahlen.
Diese Entscheidung verärgerte die Investorin. Daraufhin weigerte sie sich, den noch ausstehenden, für das Projekt vereinbarten Betrag zu zahlen.
Der Schauspieler, der in der Mikrod-Serie mitwirkte, erklärte, dass all diese Szenen von Anfang an im Drehbuch festgelegt gewesen seien.
Der Titel des Projekts wurde bisher nicht bekannt gegeben. Chinesische Medien berichten darüber als über eine auf persönlichen Wunsch der Investorin produzierte Mikrod-Serie.


















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